Studie verglich 25.000 Produkte

Nach Weihnachten: Preise für Elektronik-Produkte sinken

Nach Weihnachten: Preise für Elektronik-Produkte sinken Guenstiger.de analysierte für eine Studie die Preisentwicklung von rund 25.000 Elektronikprodukten seit Weihnachten 2008 bis Mitte Januar 2009. Verglichen wurden sowohl die Preise von Online-Händlern und großen Elektronikmärkten als auch von traditionellen Einzelhändlern.

Alle Bereiche der Elektronikbranche zusammengefasst ermittelte guenstiger.de eine Preisreduktion von 10,4 Prozent seit Jahresbeginn. Der Preisverfall in den Segmenten variiert dabei stark. Einzelne Produkte wurden seit Weihnachten auch teurer.

Studie von guenstiger.de
Telekommunikation 16,2 Prozent
HiFi/Auio 14,1 Prozent
TV-, Video- und Fotoprodukten 12,6 Prozent
Haushalt 6,7 Prozent
Computer 2,5 Prozent
Spielekonsolen 0 Prozent

Am meisten spart der Kunde bei "Produkten der Telekommunikation". Hier war ein Preisverfall von 16,2 Prozent zu beobachten. Auch bei Audio- und Hifi-Produkten gab es seit Weihnachten 2008 einen Preisverfall von 14,1 Prozent. Der Nachlass von 12,6 Prozent bei TV-, Video- und Fotoprodukten ist ebenfalls deutlich. Der Preisnachlass bei Haushaltselektronik fiel mit 6,7 Prozent unterdurchschnittlich aus.

In dem von asiatischen Firmen dominiertem PC-Markt fiel der Preis um lediglich 2,5 Prozent. Die Ursache ist unter anderem im starken Yen zu finden. Die Preisschlacht vor Weihnachten bei den Spielekonsolen war besonders hart. Im neuen Jahr gab es daher keine Preissenkungen. Lediglich der Preis einiger besonders gefragter Produkte stieg, hier vor allem Kaffeevollautomaten, wie die Impressa F50 von Jura oder die Lattissima EN 680.M von Delonghi.

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