Externe Festplatten mit Display als Ersatz für das Fotoalbum

Übersicht: Mobile Fotospeicher für digitale Bilder

Übersicht: Mobile Fotospeicher für digitale Bilder Auf der Festplatte des Computers, auf CD und DVD gebrannt oder im Online-Speicher: Für die tausenden Bilder der Digitalkamera gibt es zahlreiche Speichermöglichkeiten. Für Hardware-Fotospeicher existiert sogar eine eigene Produktkategorie. Bei den Geräten handelt es sich um externe Festplatten, die spezielle für die Speicherung von Fotos ausgelegt sind.

?
?


Inhaltsverzeichnis

  1. 1Jobo: Drei Fotospeicher in sieben Ausführungen
  2. 2Epson: Große Bildschirme haben ihren Preis
  3. 3Polaroid: Datensicherung ohne Mausklick oder Knopfdruck
  4. 4Emtec: Ein Würfel für die Fotos
  5. 5Verbatim: Fotos auf der Bank
  6. 6Fazit: Media-Player und externe Festplatten als Alternative

Einige Modelle besitzen einen großen Bildschirm, auf dem sich die Bilder auch unterwegs bequem betrachten und vorführen lassen. Andere sind mit integrierten Kartenlesegeräten ausgestattet und speichern die Fotos direkt von der Speicherkarte ohne den Umweg über den Computer. Alle Geräte sind mit einer USB-Schnittstelle ausgestattet und können so sowohl an Windows-PCs als auch Macs von Apple oder an Linux-Rechnern angeschlossen werden.

Für Verwirrung ist gesorgt: Jeder Hersteller benutzt eine andere Bezeichnung für die mobilen Fotospeicher. Epson nennt sie "Photoviewer", bei Verbatim ist es nur ein "tragbares Festplattenlaufwerk" und bei Jobo ein "mobiler Photospeicher".

Jobo: Drei Fotospeicher in sieben Ausführungen

Die auf Fotografie-Zubehör spezialisierte Firma Jobo hat gleich sieben verschiedene mobile Fotospeicher im Angebot. Dabei handelt es sich um unterschiedliche Ausführungen der Modelle "Giga Vu", "Spectator" und "Giga One".

Werbung

Giga One Ultra

Jobo Giga One Ultra

Ein reiner Datenspeicher mit Statusdisplay ist der "Giga One" in einem Aluminiumgehäuse. Er besitzt Karten-Schächte für alle gängigen Speicherkarten und speichert neben JPEG-Fotos auch RAW-Aufnahmen ab. Von der Kapazität, die 40, 80 oder 120 Gigabyte betragen kann, hängt auch der Preis ab. Die Spanne reicht derzeit von 110 bis 170 Euro.

Der "Giga one Ultra" unterscheidet sich vom "Giga one" durch eine mehr als doppelt so schnelle Datenübertragung. Er schafft bis zu 5,47 Megabyte pro Sekunde. Seine Festplattenkapazität reicht bis 200 Gigabyte und sein Preis bis 175 Euro. Der "Giga one Sonic" schafft sogar eine Übertragungsrate von bis zu 17 Megabyte pro Minute. Dafür steigt sein Preis bei gleicher Kapazität auf 300 Euro an.

Jobo Spectator

Jobo Spectator

Der "Spectator" von Jobo ist ähnlich ausgestattet wie die "Giga one"-Modelle. Zusätzlich stattet Jobo ihn jedoch mit einem 2,5 Zoll großen Monitor zum Betrachten der Bilder aus. Bei Festplattenkapazitäten von 40 bis 120 Gigabyte reichen die Straßenpreise für den "Spectator" von 150 bis 250 Euro.

Links zum Thema


Alle netzwelt-Specials

Intel ZTE Grand X IN Ab 1. Februar in Deutschland verfügbar

ZTE, Intel und 1&1 bringen das ZTE Grand X IN auf den deutschen Markt. Ab morgen, 1. Februar, ist das Smartphone mit Intel-Chip hierzulande...

Business Ausprobiert 55-Zoll-Touchscreen Infocus mondopad

Das mondopad von Infocus ist ein Riesen-Tablet und Videokonferenz-Lösung in Einem. Netzwelt konnte das Gerät, das derzeit knapp 6.000 Euro...



Forum