Designer-Notebooks mit reichlich Leistung
Dell XPS 13 und 16: Konkurrenz zum Apple MacBook
Mit dem XPS 13 und XPS 16 bietet Dell ab sofort zwei neue Notebookmodelle an. Letzteres richtet sich an Filmfreunde und Gelegenheitsspieler. Beide Modelle lassen sich individuell konfigurieren und den persönlichen Bedürfnissen anpassen.
Die Notebooks verfügen über Intel Core 2 Duo Prozessoren. Im Falle des XPS 16 stehen insgesamt fünf Modelle zur Wahl - von 2,0 bis 2,8 Gigahertz. Mit drei Prozessormodellen fällt die Auswahl beim XPS 13 nicht ganz so groß aus. Dell verzichtet auf die kleinste und die stärkste CPU. Die Taktraten beginnen bei 2,26 und enden bei 2,53 Gigahertz. Der Hersteller verbaut mindestens drei Gigabyte DDR3 RAM, wem das nicht ausreicht, der kann das Notebook mit bis zu vier Gigabyte Arbeitsspeicher ausrüsten.
Dell XPS 13/16
- Bild 1 von 5
Bild vergrößern Dell hat sich beim Design viel Mühe gegeben. - Bild 2 von 5
Bild vergrößern Neben Leder kommt auch Aluminium zum Einsatz. - Bild 3 von 5
Bild vergrößern Das Notebook wurde mit Lederapplikationen ausgestattet. - Bild 4 von 5
Bild vergrößern Es steht auch eine Solid-State-Drive mit 128 Gigabyte zur Verfügung. - Bild 5 von 5
Bild vergrößern Das 13,3 Zoll Modell wiegt nur 2,2 Kilogramm.
Die "13" und "16" in der Modellbezeichnung verraten bereits den größten Unterschied zwischen den beiden Noteboooks. Dieser liegt in der Bildschirmdiagonale und der Auflösung. Mit einer Diagonale von 13,3 Zoll und einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln erinnert das Dell XPS 13 ein wenig an Apples MacBook, welches auch diese ungewöhnliche Bildschirmgröße unterstützt. Das Dell XPS 16 gehört zur aufstrebenden Notebookgattung mit 16-Zoll-Monitor. Standardmäßig bietet der TFT eine Auflösung von 1.280 × 720 Pixeln. Gegen einen Aufpreis von 200 Euro ist auch ein Full-HD Bildschirm erhältlich.
Neben der Bildschirm-Diagonalen sind die größten Unterschiede bei der Grafikkarte zu finden. Das Dell XPS 13 wird wahlweise mit einer Nvidia Onboard Grafikkarte oder zusätzlich mit einer Nvidia 9550m für Hybrid-SLI ausgestattet. Diese ermöglicht eine signifikante Geschwindigkeitssteigerung bei Spielen und wird im Akkubetrieb komplett deaktiviert. Beim XPS 16 steht nur eine ATI Radeon Mobility HD 3670 zur Wahl.
Das Dell XPS 16 ist mit einer Festplattenkapazität von mindestens 160 Gigabyte ausgestattet. Das Dell XPS 13 startet beim Speicherplatz eine Nummer größer - mit 250 Gigabyte. Als Topausstattung ist beiden Modellen eine 128 Gigabyte Solid-State-Drive gemein. Fällt mehr Datenmaterial an, steht auch eine 320- oder 500-Gigabyte Festplatte zur Wahl. Statt dem DVD-Brenner lässt sich das Dell XPS 16 auch mit einem Blu-ray- Laufwerk ausstatten.
Mit HDMI-, eSata-, VGA-, Firewire- und USB sind alle wichtigen Anschlüsse vorhanden. Die neuen Modelle der XPS-Reihe sind mit Leder-Applikationen und eloxiertem Aluminium versehen - echte Hingucker. Das XPS 16 eignet sich mit seinen fünf Boxen mit Subwoofer besonders für Filmfans. Beim Dell XPS 13 steht mit 2,2 Kilogramm ganz klar die Mobilität im Vordergrund. Die beiden neuen Modelle sind ab sofort verfügbar. Die Basiskonfiguration des Dell XPS 16 kostet 1.000 Euro. Für das Dell XPS 13 muss man rund 50 Euro mehr ausgeben.


Dell macht mit. Der Computerhersteller aus den USA erweitert sein Angebot um einen All-in-One-PC mit Touchscreen. Der 19 Zoll große Monitor mit eingebauten Computer ist aber nur in der Basisversion günstig.
Neben MSI mit seiner Slim-Reihe gibt es nun auch von Dell einen MacBook Air Konkurrenten. Der Dell "Adamo" zielt mit seinem 1,64 Zentimeter dünnem Gehäuse und seinen exklusiven Materialien auf Design bedachte Kunden. Der Name Adamo stammt aus dem lateinischen und heißt wörtlich übersetzt in etwa "in Liebe fallen".
Dell präsentiert einen neuen All-In-One-Rechner für den Small-Business-Bereich. Die Platz sparende Kombination aus PC und Monitor bietet eine Bildschirmdiagonale von 19 Zoll bei einer Auflösung von 1.440 x 900 Pixeln. Für den Büroeinsatz stehen auch ältere Schnittsellen wie PS-2 und ein paralleler Port zur Verfügung. Der Dell Vostro ist ab sofort erhältlich.
Dell bietet mit dem Latitude XT2 XFR einen robusten Convertible-Tablet-PC mit 12,1-Zoll-Display an. Der Bildschirm des Outdoor-Notebooks akzeptiert auch Multitouch-Eingaben zur Steuerung des Gerätes mit den Fingern.
Dell erweitert sein Portfolio um den Inspiron Zino HD. Der kleiner Rechner dient vor allem als DVD- und Blu-ray-Abspielgerät für das Wohnzimmer. Damit der PC auch farblich in den Raum passt, lässt Dell dem Käufer gegen Aufpreis die Wahl zwischen zehn Gehäusefarben.
Der PC-Hersteller Dell präsentiert drei Notebooks seiner neuen Business-Serie Vostro 3000.
Die Modelle Vostro 3300, 3500 und 3700 verfügen jeweils über Breitbild-LED-Displays mit HD-Auflösung und sind jeweils mit SATA-Festplatten ausgestattet. Alle Modelle sind in den Farben Silber, Rot und Bronze erhältlich.
Das Dell XPS 15z ist ein schlankes Notebook mit leistungsstarken Prozessoren. Je nach Konfiguration variieren die Preise: In der Standardausstattung ist der Laptop für 999 Euro erhältlich.




