Die wichtigsten Merkmale von Pre, iPhone und G1 im Überblick
Kampfansage: Das Palm Pre gegen iPhone und HTC G1
Palm sorgte mit seiner Neuvorstellung, dem Smartphone Palm Pre, auf der Consumer Electronics Show 2009 in Las Vegas bei den Besuchern für Begeisterung. Das Touchscreen-Gerät gilt als kommender iPhone-Killer. Ein Titel, den schon das Android-Handy HTC G1 für sich beanspruchen möchte. Netzwelt stellt das Palm Pre, das Apple iPhone und das HTC G1 für Sie gegenüber.

Inhaltsverzeichnis
- 1Aussehen: HTC G1 liegt hinten
- 2Bedienung: iPhone und Pre mit Multitouch
- 3Betriebssystem: Palm setzt auf Neuheit WebOS
- 4Multimedia: Kamera, MP3-Player und GPS
- 5Applikationen: Neue Programme aus dem Internet
- 6Zubehör: Drahtloses Laden bei Palm
- 7Fazit: Palm mit dem Pre im Aufwind
Aussehen: HTC G1 liegt hinten
Während Apple und Palm bei iPhone und Pre auf schwarze Eleganz setzen, eckt HTC mit der Optik des T-Mobile G1 an. Mit einem Gewicht von 158 Gramm ist es der schwerste der drei Konkurrenten und wirkt im Vergleich zu iPhone und Pre deutlich klobiger. Das Pre Palm und das Apple iPhone sehen dank der Farbkombination Schwarz und Silber edler aus als das G1.
Bedienung: iPhone und Pre mit Multitouch
Über einen Touchscreen verfügen alle drei Modelle. Am größten fällt das berührungsempfindliche Display beim Apple iPhone aus: Mit seinem 3,5-Zoll-Touchscreen schlägt das iPhone das HTC G1 mit seinem 3,2-Zoll-Display und das Palm Pre mit seinem 3,1-Zoll-Bildschirm um Haaresbreite. Eine komfortable Bedienung versprechen vor allem das iPhone und das Pre: Beide Smartphones unterstützen Multitouch-Gesten. Allein das G1 verweigert diese Eingabemethode: Zoom-Bewegungen mit zwei Fingern für Fotos oder eine Webseite im Browser erkennt das HTC G1 nicht.
Liebhaber einer mechanischen Tastatur finden im Palm Pre oder dem HTC G1 den richtigen Begleiter. Im Gegensatz zum iPhone bieten sie eine vollständige Tastatur, die durch Hochschieben des Sliders zum Vorschein kommt.
Betriebssystem: Palm setzt auf Neuheit WebOS
Vielversprechend klingt vor allem das neue Betriebssystem des Palm Pre. Das auf Linux basierende "WebOS" ist konstant mit dem Internet verbunden und synchronisiert Daten wie Kontakte und Kalendereinträge, sodass immer der aktuelle Datensatz auf dem Handy und im Internet verfügbar ist.
Eine Schlüsselfunktion vom Palm Pre ist "Palm Synergy": Das Pre fasst alle Kontakte aus Outlook, Google und Facebook in einer Übersicht zusammen, ohne dass die Nutzer zwischen den Konten hin-und herwechseln müssen. Gleiches gilt für die Kommunikation: Das Pre zeigt in der Übersicht alle Unterhaltungen an, egal ob diese über einen Instant Messenger wie Google Talk oder per SMS geführt werden.
Palm Pre
Der Nachfolger des Palm Pre ist ab Ende April zusammen mit dem Modell Pixi Plus vertragsfrei bei O2 erhältlich.
Ähnlich wie beim Apple iPhone sitzt unterhalb des Displays lediglich eine Taste.
Das Palm Pre verfügt über GPS, Bluetooth, acht Gigabyte internen Speicher und eine Drei-Megapixel-Kamera.
Auf dem schwarzem Rücken des Palm Pre sitzt die Linse der Drei-Megapixel-Kamera.
Die Kontakte lassen sich mit Fotos, mehreren Nummern und Adresse speichern.
Durch den Lagesensor dreht sich das Display beim Drehen des Handys mit.
Über den Schnellzugriff, eine Leiste am unteren Ende des Displays, gelangt der Nutzer zu den wichtigsten Funktionen.
Der Pre ist Palms Hoffnungsträger. Erstmalig kommt das neue Betriebssystem WebOS zum Einsatz.
Die Bedienung erfolgt intuitiv. Das Gerät ist permanent online und für die Nutzung von Internetdienstleistungen optimiert.
Die praktische Ladestation Touchstone ist gegen Aufpreis erhältlich. Sie kostet im Paket circa 60 Euro.
Die Tasten der Tastatur liegen viel zu dicht beieinander. Schnelles Tippen ist daher kaum möglich.
Die Kamera bietet eine Auflösung von drei Megapixeln und überzeugt mit einer schnellen Auslöseverzögerung.
"Multitasking" steht auf der Eigenschaften-Liste vom Palm Pre und dem G1: Beide Handys erlauben, dass mehrere Anwendungen gleichzeitig laufen. Nutzer können dadurch schnell von einer Anwendung zur nächsten wechseln, ohne dass sich diese ganz schließen oder neu öffnen. Das spart Zeit und Geduld. Pre und G1 haben dem Apple iPhone einen weiteren Zeit- und Komfortvorteil voraus: Copy-and-Paste. Nur der Apple-Spross verweigert seinem Besitzer das Kopieren und Einfügen von Textbausteinen.
Das G1 läuft unter dem Betriebssystem Android von Google. Die Besonderheit: Das Betriebssystem ist quelloffen. Das heißt, Entwickler und Drittanbieter können eigene Applikationen programmieren, die fehlende Funktionen von Android ergänzen oder bestehende verbessern. Das G1 ist damit für Drittentwickler besser zugänglich als das Pre und das iPhone.
Weitere Informationen
Dieser Artikel bezieht sich auf das Produkt Palm Pre. Im Datenblatt finden Sie weitere Technische Daten zu Palm Pre. Zusätzlich haben wir ein Special zu Apple iPhone vorbereitet.
Links zum Thema
- Palm Pre Produktinfo
- T-Mobile G1 Produktinfo
- Apple iPhone Produktinfo
- Klartext: 10 Antworten zum neuen Apple iPhone 3G
- HTC G1: Das Google-Handy im ausführlichen Test

ich finda das iPhone ist bvesser als das palm pre also ich hatte ein palm pre und es hat mir nicht gefallen dab habe ich das iPhone gekauft und ich war gl+ücklich
Ich finde iphone und der g1 ist ein gelungenes exemplar aber gegen den Palm pre haben beide keine chance...