Vorabversion steht über Umwege zum Download bereit

Google arbeitet an Chrome 2.0: Mac und Linux profitieren

Zwar hat Google den Chrome-Browser erst vor einem Monat aus dem Beta-Status gehoben, doch man arbeitet bereits an der zweiten Version. Interessierte Nutzer haben die Möglichkeit, sich eine frühe Vorabversion herunterzuladen. Chrome 2.0 könnte zudem der Durchbruch für die Mac- und Linux-Variante sein.

Willkommen - Nach dem ersten Start zeigt Chrome kurze Videos zu den wichtigsten Funktionen.
Nach dem ersten Start zeigt Chrome kurze Videos zu den wichtigsten Funktionen.

Google hat kürzlich veröffentlicht, welche neuen Funktionen und Technologien im neuen Chrome-Browser enthalten sein werden. Version 2.0.156.1 enthält nach Angaben des Konzerns die Auto-Vervollständigung von Formulardaten sowie die Möglichkeit, für jeden Nutzer ein eigenes Browser-Profil mitsamt persönlicher Lesezeichen und Cookies anzulegen.

Die Rendering-Engine WebKit zum Darstellen von Internetseiten haben die Entwickler ebenso aktualisiert wie die in Eigenregie entwickelte JavaScript-Engine V8. Neu sind darüber hinaus verschiedene Positionierungen für Tabs: Diese können beispielsweise maximiert und zentriert werden oder exakt die Hälfte des Bildschirms einnehmen.

Vorabversion aus dem Entwickler-Kanal

Google bietet eine noch unfertige Variante von Chrome 2.0 bereits jetzt zum Download an - allerdings erfolgt der Download noch nicht über die bekannten Wege. Stattdessen liefert Google den Browser über drei verschiedene Kanäle aus: Standardmäßig ist jeder Nutzer im Stable Channel und erhält nur Aktualisierungen für stabile Versionen des Browsers.

Chrome: Netzwelt testet den Google-Browser

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Willkommen - Nach dem ersten Start zeigt Chrome kurze Videos zu den wichtigsten Funktionen.
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Nach dem ersten Start zeigt Chrome kurze Videos zu den wichtigsten Funktionen.

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Tab-Vorschau - Zu Beginn ist die Liste der am häufigsten besuchten Websites leer.
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Zu Beginn ist die Liste der am häufigsten besuchten Websites leer.

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Tab-Vorschau II - Nach einiger Zeit erkennt Chrome die persönlichen Vorlieben. Zuletzt angelegte Lesezeichen tauchen am rechten Rand auf.
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Nach einiger Zeit erkennt Chrome die persönlichen Vorlieben. Zuletzt angelegte Lesezeichen tauchen am rechten Rand auf.

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Omnibox - URL-Leiste und Suchfenster sind bei Chrome zur Omnibox zusammengewachsen. Diese bekommt jeder einzelne Tab spendiert.
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URL-Leiste und Suchfenster sind bei Chrome zur Omnibox zusammengewachsen. Diese bekommt jeder einzelne Tab spendiert.

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Verlauf - Interessant ist, das der Verlauf bei Chrome durch Datum und Uhrzeit strukturiert ist. Das Auffinden von besuchten Seiten wird so einfacher.
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Interessant ist, das der Verlauf bei Chrome durch Datum und Uhrzeit strukturiert ist. Das Auffinden von besuchten Seiten wird so einfacher.

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Tasks im Blick - Chrome bringt einen Browser-eigenen Task-Manager mit. Da jeder Tab in einem eigenen Prozess läuft, ist es wichtig zu sehen, wo viele Resourcen verbraucht werden.
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Chrome bringt einen Browser-eigenen Task-Manager mit. Da jeder Tab in einem eigenen Prozess läuft, ist es wichtig zu sehen, wo viele Resourcen verbraucht werden.

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Optionen - Chrome beschränkt sich auf zwei Menüpunkte. Hier lassen sich alle notwendigen Änderungen und Anpassungen vornehmen - egal ob Komfort, Sicherheit oder Downloads.
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Chrome beschränkt sich auf zwei Menüpunkte. Hier lassen sich alle notwendigen Änderungen und Anpassungen vornehmen - egal ob Komfort, Sicherheit oder Downloads.

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Unerkannt - In den Einstellungen lässt sich der Inkognito-Modus aktivieren, der ein neues Chrome-Fenster öffnet. Dort werden persönliche Daten nicht mehr gespeichert, bis das Fenster wieder geschlossen wird.
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In den Einstellungen lässt sich der Inkognito-Modus aktivieren, der ein neues Chrome-Fenster öffnet. Dort werden persönliche Daten nicht mehr gespeichert, bis das Fenster wieder geschlossen wird.

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Chrome - Noch befindet sich Google Chrome im Beta-Status, weitere Features und Optimierungen sollen in Kürze folgen.
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Noch befindet sich Google Chrome im Beta-Status, weitere Features und Optimierungen sollen in Kürze folgen.


Wer allerdings in den Beta Channel oder gar den Developer Preview Channel wechselt, erhält frühzeitig Zugriff auf in der Entwicklung befindliche Versionen - im aktuellen Fall auch auf Chrome 2.0. Um einen anderen Kanal zu wechseln, wird die Software Chrome Channel Changer benötigt, zu finden unten in den Links zum Artikel. Google empfiehlt, vor der Nutzung unfertiger Chrome-Versionen das eigene Benutzerprofil zu sichern.

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Gute Vorzeichen für Mac und Linux

Für Linux- und Mac-Nutzer, die den Google-Browser ebenfalls verwenden möchten, gibt Chrome 2.0 Grund zur Hoffnung. Die Entwickler haben das HTTP-Protokoll vom ausschließlich unter Windows funktionierenden WinHTTP auf eine Eigenentwicklung umgestellt. Somit steht technisch einer Version für Linux und Mac OS X nichts mehr im Wege.

Auch Google-Produktmanager Brian Rakowski bestätigt, man arbeite mit Hochdruck an den entsprechenden Umsetzungen und plane eine Veröffentlichung in den nächsten sechs Monaten. Bereits jetzt ist es möglich, sich für die Linux- und Mac-Versionen von Google Chrome anzumelden. Die Links dazu gibt es in den Links zum Artikel.

>>> Kostenloser Download: Google Chrome

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