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Sony Vaio P: CES-Neuheit zu Besuch bei netzwelt Kein Netbook, sondern Ultra Portable PC - mit UMTS, GPS und Windows Vista

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Sony präsentierte seinen Ultra Portable PC Vaio P am Donnerstag auf der CES in Las Vegas der Öffentlichkeit. Nur einen Tag später fanden sich bereits vier Exemplare des Sony Vaio P in der netzwelt-Redaktion ein.

Am Donnerstag präsentierte Sony seinen Ultra Portable PC Vaio P auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas der Öffentlichkeit. Nur einen Tag später, am Freitag, fanden sich bereits vier Exemplare des Sony Vaio P in der netzwelt-Redaktion zu einem Besuch ein.

Apple-Chef Steve Jobs zog vor zwei Jahren das MacBook Air aus dem berühmt gewordenen Briefumschlag im A4-Format. Sony wagt sich mit dem Vaio P an noch kleinere Briefumschläge heran. Der Ultra Portable PC ist nur etwas größer als ein C4-Umschlag, in dem ein gedritteltes A4-Blatt Platz findet.

Leichtgewicht: Mit 638 Gramm zum Handtaschen-Liebling

Das Sony Vaio P wiegt nur 638 Gramm und ist zwölf Zentimeter tief, 24,5 Zentimeter breit und fast zwei Zentimeter hoch. Die Tastatur ist groß genug, um mit zehn Fingern auf ihr zu tippen. Im ersten Test kann die Tastatur mit einem angenehmen Druckpunkt glänzen. Etwas knifflig ist hingegen die Bedienung des Trackpoints, der als Mausersatz fungiert.

Sony Vaio P in der Redaktion

Das acht Zoll große Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung besitzt eine ungewöhnliche Auflösung von 1.600 x 768 Pixeln. Das Bild ist klar und sehr gut zu erkennen. Der verbaute Atom-Prozessor von Intel mit einer Taktrate von 1,3 Gigahertz dürfte allerdings nicht leistungsstark genug sein, um das als Betriebssystem installierte Windows Vista in allen Ebenen flüssig und schnell laufen zu lassen.

Ausstattung für Deutschland: UMTS, GPS, zwei Gigabyte RAM

Anders als in den USA bietet Sony das Vaio P in Deutschland nur in einer Ausstattungsvariante an. UMTS-Modul und GPS-Empfänger sind genauso eingebaut wie zwei Gigabyte Arbeitsspeicher. Als Farben stehen ein dunkles Grün, Schwarz, Weiß und Bordeaux-Rot zur Auswahl.

Die Verarbeitung des Sony Vaio P ist insgesamt sehr gut. Bei einem Verkaufspreis von 999 Euro darf man dies allerdings auch erwarten. Sony erlaubt Mobilfunkanbietern das Vaio P als UMTS-Gerät zu subventionieren. Das heißt, wer einen Laufzeit-Vertrag abschließt, zahlt weniger als die von Sony empfohlenen 999 Euro. Die genauen Vertriebswege sind allerdings noch nicht bekannt.

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Jan Johannsen
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