Symbiose aus Klang und Komfort für ambitionierte Gamer
CES-Neuheit mit Biss: Razer Carcharias im Test
Das Headset Carcharias von Razer trägt nicht nur einen Hai im Namen, es lockt auch aggressiv mit donnernden Bässen und bequemem Sitz. Es zielt auf Gamer ab, die auch stundenlange Sessions komfortabel bestehen wollen. Netzwelt hat im Test den Kopf hingehalten.
Inhaltsverzeichnis
- 1Sitzprobe
- 2Hörprobe
- 3Arbeitsprobe
- 4Geduldsprobe
- 5Fazit: Absolut tragbar
Sitzprobe
Trotz Raubfisch-Referenz wirkt das Razer Carcharias dezent und ist komplett in Schwarz gehalten. Die Ohrmuscheln haben die Hersteller mit plüschigem Samt ausgelegt, die Kabel sind ummantelt. Das schützt zwar die Kontakte und verhindert lästiges Verknoten, dafür hat das Kabel des Charcharias die Angewohnheit, sich aufzudrehen. Das hohe Gewicht von 255 Gramm verstärkt den Eindruck der soliden Verarbeitung.
Die zwei 3,5 Millimeter messenden Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon sind farblich markiert und mit einem Symbol versehen. Die Kabellänge ist mit drei Metern für den Spielbetrieb mehr als ausreichend. Nach einem Meter hat Razer eine Kabelfernbedienung platziert: Hier lässt sich das Mikrofon ein- und ausschalten sowie die Lautstärke über ein Drehrad regulieren. Dank Halteclip hält die Fernbedienung auch am Gamer-Zwirn zuverlässig.

Das Raubtier unter den Gamer-Headsets: Razer Carcharias.
Hörprobe
Die Stereo-Kopfhörer des Carcharias überzeugen vor allem bei tiefen Frequenzen und liefern einen satten Bass. Bei hoher Lautstärke neigen sie in den Höhen zum Übersteuern, bieten aber insgesamt einen ansprechenden Klang. Der Hersteller gibt den Frequenzbereich der 40 Millimeter durchmessenden Lautsprecher mit 20 bis 20.000 Hertz an.
Das fest an der linken Ohrmuschel angebrachte Mikrofon lässt sich in der Vertikalen um 270 Grad drehen und dank eines biegsamen Armes auch in der Horizontalen passgenau vor den Mund bugsieren. Sowohl beim Spiele-Chat als auch VoIP konnte die Sprachqualität überzeugen. Störgeräusche wie Hintergrundlärm oder Rascheln selbst in unmittelbarer Nähe des Mikrofons werden so gut herausgefiltert, dass der Sprecher stets verständlich bleibt.

Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 4 Beiträge
ich hatte das Phirania von Razer und hatte mich entschieden 30 draufzulegen und habe mir das Carcharias geholt. Jezt nach 2 Tagen muss ich sagen es hat sich gelohnt die Sound,Mic qualli lassen sich einfach nicht...
ich habe es schon über ein halbes jahr, und kann mich in keinsterweise negativ äusern! Die 89.99 euro die ich bezahlt habe, waren es mehr als Wert! Perfekter Sound, kein verzeren oder überschlagungen dess...
ich habe es mir auch gekauft und bereuhe es total 80 für eine so la la headset ... und bei ebay gabs ein medusa 5.1 für 15 nagel neu.. das regt auf .. razer nicht schlecht aber viel zu teuer
hab es seit monaten und bin mehrmals drüber gestolpert, so um die 5 mal, jetzt geht schon das mikrofon nicht mehr was soll ich davon halten?