Glenn Feron zeigt, wie Fotos vor der Retusche aussehen
Link-Wink: Titelseiten vor der Bildbearbeitung
Glenn Feron verdient mit der Nachbearbeitung von Bildern sein Geld. Mit Photoshop retuschiert er auf seinem Mac Fotos für Titelseiten von Magazinen oder für Werbekampagnen. In seinem Portfolio zeigt er sowohl das Ergebnis seiner Arbeit als auch das Ausgangsmaterial.

Wer bisher gedacht hat, für ein Hochglanzfoto brauche es neben einem Fotografen und einem Modell noch jede Menge Stylisten für Make-Up, Haare und Kleidung wird eines Besseren belehrt. Glenn Feron zeigt, dass ein einziger Profi mit Bildbearbeitungsprogrammen aus einem scheinbar unbrauchbaren Bild noch ein brauchbares Foto machen kann.
Neben Haut, Haaren und Kleidung sind auch Fettpolster, falsch gehaltene Arme oder nicht perfekt geformte Brüste nicht vor dem Mauszeiger sicher. Da die glatte Haut ohne Tränensäcke, dort bitte einen freizügigen Ausschnitt statt des geschlossenen Kragens und der Arm zeigt bitte nach oben und nicht nach unten.
Glenn Feron hat unter anderem schon für Columbia Records, Miramax Films, Fernsehsender wie ABC, CBS und NBC oder Magazine wie Penthouse oder das deutsche SFT gearbeitet. Seine Fertigkeiten kann jeder in Anspruch nehmen. Für Stundensätze von 70 bis 140 Dollar bearbeitet er auch private Fotos. Von seinen Fähigkeiten können Sie sich in seinem Portfolio überzeugen, dass Sie bei den Links zum Artikel finden.

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