Die CPU taktet wie auch der Intel Atom mit 1,6 Gigahertz
HP Pavilion dv2: Erstes Notebook mit AMD Neo Prozessor
Hewlett Packard hat neben dem HP Mini 2140 mit einem Intel Atom Prozessor auch ein Modell auf Basis der neuen AMD Neo Plattform vorgestellt. Das Pendant zum Intel Atom taktet ebenso mit 1,6 Gigahertz. Ob sich die neue Plattform gegen den Intel Atom behaupten kann, müssen erste Tests zeigen.
Der genaue Namen des Prozessor lautet AMD Athlon Neo MV-40. Wie auch das Dell Inspiron Mini 12 besitzt der HP Pavilion dv2 einen 12,1 Zoll großen Bildschirm. Die Auflösung beträgt übliche 1.280 x 800 Pixel. Ein weiterer großer Vorteil ist die dedizierte Grafikkarte. Hier vertraut HP auf eine ATI Mobility Radeon HD3410. Die bestmögliche Konfiguration besteht aus vier Gigabyte DDR2 RAM und einer 500 Gigabyte großen Festplatte. WLAN im N-Standard, eine Bluetooth-Verbindung und die obligatorische Webcam fehlen ebenso wenig.
Das HP Pavilion dv2 ist das erste Notebook auf Basis der neuen Neo Plattform von AMD.
Auch ein externes Blu-ray-Laufwerk wird zum Start erhältlich sein. Passend hierzu verfügt der HP Pavilion dv2 über eine HDMI-Ausgang. Weitere Anschlüsse: Drei USB-Ports und je ein VGA- und ein LAN-Anschluss. Auch für einen Kartenleser fand HP Platz im Gehäuse. Die Akkulaufzeit gibt der Hersteller mit guten 3,5 Stunden an. Das Gewicht beträgt stolze 1,9 Kilogramm.
Auch ein externes Blu-Ray Laufwerk bietet HP an.
Die Preise beginnen bei 520 Euro für das Einsteigermodell. Die maximal Ausstattung schlägt mit 680 Euro zu Buche. Ab März soll der HP Pavilion dv2 in Deutschland verfügbar sein.

Nun bringt auch Hewlett Packard (HP) sein erstes Netbook auf Basis des Intel Atom Prozessor auf den Markt. Als einer der letzten großen Herstelller steigt HP in das Trendsegment des letzten Jahres ein. Als Nachzügler sind jedoch eigene Ideen gefordert, denn mit einem abgekupfertenm Produkt hat man auf dem hart umkämpften Markt kaum ein Chance.
Lenovo zieht mit Dell gleich und stellt ebenfalls ein Notebook mit Intel Atom Prozessor vor. Das Besondere ist die Bildschirmgröße von zwölf Zoll. Aufgrund dieser darf Lenovo das Ideapad S20 nicht als Netbook deklarieren.
Die Grenze zwischen Netbook, Subnotebook und Notebook verschwimmt zusehends. Samsung deklariert das N120 als "Mini-Netbook für Multimediawiedergabe". Die Technik stammt jedoch von Netbooks. Weitere Besonderheit ist, dass die Hardware in einem 12-Zoll-Gehäuse verbaut ist - eine gängige Größe bei Subnotebooks. Beim Bildschirm vertraut Samsung jedoch auf ein 10,1-Zoll-Display. Die Displayränder am Bildschirm hat der Hersteller mit zwei 1,5 Watt Lautsprecher und einem Subwoofer sinnvoll ausgefüllt.
HPs kompakter Pavilion Slimline s5100 soll als Unterhaltungszentrale für Video, TV und Spiele im Wohnzimmer dienen. Der Rechner ist sowohl mit AMD als auch mit Intel-Prozessoren erhältlich.
Mit dem Subnotebook Wind U210 stellt MSI eine leistungsstarke Alternative zu herkömmlichen Netbooks vor. Die Hardware des mobilen Rechners stammt aus dem Hause AMD: Das Zusammenspiel von AMD Neo-Prozessor und ATI Grafikchip sorgt dafür, dass der Wind U210 wesentlich mehr Rechenleistung als vergleichbare Geräte mit Intel-Chipsatz bietet.
Intel rüstet die erst vor zwei Monaten eingeführte Pine Trail Plattform weiter auf. Neu hinzukommt der Intel Atom N470. Der Prozessor verfügt im Vergleich zum Vorgänger N450 über eine höhere Taktfrequenz, bei ansonsten gleichbleibenden Daten.
Eleganter Mini-PC: Zotac bringt zwei neue Kleinrechner mit Blu-ray-Laufwerk auf den Markt. Die HTPCs der ZBox-Serie kommen zudem mit Intel Atom Dual Core-Prozessor D525 und Nvidia Ion Grafikchip. Preise sind noch nicht bekannt.




