Neue iMacs, Mac Minis, MacBook Pros und iPhones erwartet
Gerüchte: Apples Neuheiten zur Macworld Expo 2009
Komplettsysteme
Am Dienstag, den 6. Januar 2009, um 18 Uhr deutscher Zeit ist es soweit. In San Francisco, wo dann gerade die Sonne aufgegangen ist, beginnt die Keynote von Apple auf der Haus und Hof-Messe Macworld Expo. Neben neuer Hardware im Mac-Bereich verdichten sich auch Gerüchte um das iPhone und Änderungen im Softwareangebot. Über der ganzen Veranstaltungen schwebt wie immer die Hoffnung auf eine Neuheit, die niemand erwartet hat.
Inhalt
- Nvidia-Grafik für iMac und Mac Mini
- "Unibody" 17 Zoll MacBook Pro
- iLife und iWork - Von der Festplatte ins Netz
- Großes iPhone mit mehr Speicher und kleines iPhone nano
- Snow Leopard - Änderungen an Mac OS X unter der Haube
- Riesen iPod Touch als Netbook, PDA, oder Tablet-Mac
- ... und sonst: Cinema Displays, Mac Pro, Home Media Server
Vor Weihnachten sorgte Apple selbst für die größte Nachricht im Vorfeld der Keynote. Durch die Veranstaltung führt nicht wie in den letzten Jahren Apple-Chef Steve Jobs, sondern der bei Apple für das weltweite Produktmarketing zuständige Phil Scheffer. Gründe für diese Änderung nannte Apple nicht - heizte damit aber wiederum Gerüchte um den Gesundheitszustand von Jobs oder die Tatsache, dass es keinen nennenswerten Neuheiten gebe, an. Angesichts der zahlreichen kursierenden Gerüchte kann zumindest in letzterem Punkt Entwarnung gegeben werden.
Nvidia-Grafik für iMac und Mac Mini
Dem vor einigen Monaten bereits tot gesagten Kleinstrechner Mac Mini haucht Apple neues Leben ein und auch den iMac überarbeiten die Angestellten von Steve Jobs. Beide Computer sollen mit dem neuen Grafikchipsatz von Nvidia ausgestattet sein, der zuerst in den neuen MacBooks mit Aluminium-Gehäuse steckte, ist sich die Gerüchteseite MacRumors sicher. Darüber hinaus meldete die koreanische Onlinezeitung Digitimes, dass Apple im Januar eine Lieferung von Intels Quad-Core-Prozessoren erhält, die in den iMacs verbaut werden sollen.

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An der Optik des Mac Mini soll sich nicht viel ändern - dafür aber die Grafikberechnung in seinem Inneren.
Das US-Technikmagazin Wired hingegen stellt Vermutungen an, wie der neue Mac Mini aussehen wird. Der Arbeitsspeicher sei ein oder zwei Gigabyte groß und könne auf bis zu vier Gigabyte erweitert werden. Die Prozessoren würden von 1,83 Gigahertz und 2,0 Gigahertz auf 2,0 und 2,3 Gigahertz beschleunigt. Wegen der Rezession sinke der Preis um rund 100 Dollar, vermutet Wired. Das Gerüchteblog Appleinsider bestätigt sogar, dass die neuen Mac Minis über einen Mini DisplayPort-Anschluss und Anschlüsse für zwei Monitore verfügen.
"Unibody" 17 Zoll MacBook Pro
Bei der Vorstellung der Aluminium-Gehäuse für die MacBooks im Oktober blieb das 17 Zoll große MacBook Pro außen vor. Das soll sich laut dem Magazin 9to5Mac im Januar ändern. Neben dem so genannten Unibody-Gehäuse versieht Apple demnach das große MacBook Pro mit einem fest eingebauten Akku.
iLife und iWork - Von der Festplatte ins Netz
Apple setzt laut 9to5Mac in Zukunft auf webbasierte Anwendungen. Die Programme der Softwaresammlungen iLife und iWork sollen im Browser laufen. Im Umkehrschluss bedeute dies nicht das Ende der nativen Versionen zum Installieren auf der Festplatte. Unabhängig davon, ob Apple auf das so genannte Cloud Computing setzt, dürften die genannten Programme ihr jährliches Update erhalten.
- Apple Keynote: 17 Zoll großes MacBook Pro aus Aluminium
- Macworld Expo: Apple Keynote ohne Steve Jobs
- Macworld Expo: Gerüchte um Neuheiten von Apple
Links zum Artikel
- 9to5Mac zu iWork
- 9to5Mac zum Home Media Server
- 9to5Mac zum MacBook Pro
- Apple
- Appleinsider zum Mac Mini
- Rumor Roundup bei macrumors.com
- Techcrunch zum großen iPod Touch
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05.01.09 18:50
Apple hat doch schon öfter CPUs von Intel früher verbaut als das sie ofiziell erhältlich waren also sprichts nichts gegen einen neuen Mac Pro!
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