BitTorrent-Unterstützung ohne zusätzliche Software

Freeware der Woche: Firefox-Filesharing mit FireTorrent

Wer Dateien über das BitTorrent-Netz herunterladen möchte, bentötigt dafür Programme wie uTorrent oder Azureus. Doch es geht auch einfacher: Die Firefox-Erweiterung FireTorrent bettet sich in den Browser ein und sorgt dafür, dass P2P-Downloads automatisch starten.

FireTorrent - Nach der Installation von FireTorrent ist ein Neustart des Browsers nötig, damit die Erweiterung einwandfrei funktioniert.
Nach der Installation von FireTorrent ist ein Neustart des Browsers nötig, damit die Erweiterung einwandfrei funktioniert.

FireTorrent bringt den Firefox-Nutzern native Untersützung des BitTorrent-Protokolls. Ist die Erweiterung installiert und der Browser einmalig neu gestartet worden, arbeitet FireTorrent vollautomatisch: Sobald ein Link mit der Endung .torrent angeklickt wird, startet der Download der zugehörigen Datei.

Dabei integriert sich FireTorrent nahtlos in den Download-Manager des Browsers, sodass normale Dateien und Inhalte aus dem BitTorrent-Netz parallel heruntergeladen werden können. Auf diese Weise bleibt die Übersicht erhalten und die Installation einer speziellen Filesharing-Software wie etwa Azureus entfällt. Eine ähnlich komfortable Funktion bietet auch der norwegische Browser Opera.

Freeware der Woche: FireTorrent

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FireTorrent - Nach der Installation von FireTorrent ist ein Neustart des Browsers nötig, damit die Erweiterung einwandfrei funktioniert.
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Nach der Installation von FireTorrent ist ein Neustart des Browsers nötig, damit die Erweiterung einwandfrei funktioniert.

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Downloads - Sobald Sie im Firefox eine Datei mit der Endung .torrent anklicken, lädt der Browser die zugehörige Datei dank FireTorrent direkt herunter.
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Sobald Sie im Firefox eine Datei mit der Endung .torrent anklicken, lädt der Browser die zugehörige Datei dank FireTorrent direkt herunter.

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Kombiniert - Normale Downloads laufen parallel zu den BitTorrent-Übertragungen im gleichen Fenster.
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Normale Downloads laufen parallel zu den BitTorrent-Übertragungen im gleichen Fenster.

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Konfiguration - Noch ist es nicht möglich, Up- und Download-Rate manuell anzupassen. Dies soll aber mit der in Kürze veröffentlichten Beta-Version dazukommen.
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Noch ist es nicht möglich, Up- und Download-Rate manuell anzupassen. Dies soll aber mit der in Kürze veröffentlichten Beta-Version dazukommen.

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Erfolgreich - Zwar ist der Upload noch auf 15 Kilobyte pro Sekunde begrenzt, der Download lief im Text aber mit hoher Bandbreite.
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Zwar ist der Upload noch auf 15 Kilobyte pro Sekunde begrenzt, der Download lief im Text aber mit hoher Bandbreite.


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Filesharing aus dem Browser heraus

Im netzwelt-Test funktionierte FireTorrent tadellos: Die Bandbreite beim Download war mit durchschnittlich 500 Kilobyte pro Sekunde nicht niedriger als bei alleinstehenden Anwendungen. Bei der Konfiguration hapert es allerdings noch, was die Entwickler auf die Alpha-Phase schieben. Für die Beta-Version, die in wenigen Wochen veröffentlicht werden soll, versprechen sie, dass Nutzer den Up- und Download von Hand einstellen können.

Auch der Upstream, mit dem die Daten im BitTorrent-Netzwerk angeboten werden, ist während der Alphatests auf 15 Kilobyte pro Sekunde limitiert. Fertig heruntergeladene Dateien landen derzeit direkt auf dem Desktop, die 2er-Reihe des Mozilla Firefox wird nicht unterstützt - dafür ist FireTorrent als Browser-Erweiterung Plattform-unabhängig und arbeitet auch unter Linux und Mac OS X.

Ohne Frage bietet FireTorrent nicht die umfangreichen Einstellungen und Analysemöglichkeiten vollwertiger BitTorrent-Clients. Vielmehr eignet sich das Addon für Nutzer, die nur ab und zu eine Übertragung per P2P starten und dafür keine zusätzliche Software installieren möchten, die ansonsten auf dem System brachliegt.

>>> Kostenloser Download: FireTorrent

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