Wir haben es geschafft

Projekt Medicase: Der fertige Rechner im Test

Netzwelt baut den Mini-Rechner im Apothekerschrank: In einem selbstgebauten Gehäuse der etwas anderen Art soll später ein Dual-Core Atom-Prozessor werkeln und der Rechner soll als vollwertige Arbeitsstation im Alltagsbetrieb eingesetzt werden.

Medicase - Der Rechner ist montiert und der Redakteur freut sich über sein neues Arbeitsgerät.
Der Rechner ist montiert und der Redakteur freut sich über sein neues Arbeitsgerät.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Startprobleme: Kochender Prozessor
  2. 2Die richtige Technik um die Zwischenplatte zu entfernen
  3. 3Zielsetzung erfüllt
  4. 4Test des Medicase

Die ersten drei Teile dieser Projekt-Serie finden Sie unter diesem Link und in diesem Artikel. Die letzten Arbeitsschritte können Sie hier verfolgen.

Der Rechner läuft, jetzt können die ersten Tests beginnen. Bei einem ersten Stresstests des Rechners gab es allerdings massive Temperaturprobleme - bei 105 Grad wurde die Notabschaltung des Prozessors aktiv. Die Installation von Windows XP hingegen lief ohne Probleme.

Medicase: Gehäuse

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Medicase - Im linken oberen Eck hat sich eine Aspirin Schachtel versteckt. Der Fotograf hatte anscheinend Kopfschmerzen.
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Im linken oberen Eck hat sich eine Aspirin Schachtel versteckt. Der Fotograf hatte anscheinend Kopfschmerzen.

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Medicase - Das Gehäuse ist lediglich 25 x 25 x 10 Zentimeter groß.
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Das Gehäuse ist lediglich 25 x 25 x 10 Zentimeter groß.

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Medicase - Das Gehäuse wiegt mit Hardware schlanke 3,2 Kilogramm.
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Das Gehäuse wiegt mit Hardware schlanke 3,2 Kilogramm.

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Medicase - Platz für Medizin blieb nicht mehr viel.
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Platz für Medizin blieb nicht mehr viel.

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Medicase - Im Gehäuse sind in etwa 80 Nieten verbaut.
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Im Gehäuse sind in etwa 80 Nieten verbaut.

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Medicase - Das Laufwerk kann nur DVDs lesen.
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Das Laufwerk kann nur DVDs lesen.

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Medicase - Einfach auf sich wirken lassen.
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Einfach auf sich wirken lassen.

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Medicase - Alle Komponenten im ausgebauten Zustand.
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Alle Komponenten im ausgebauten Zustand.


Startprobleme: Kochender Prozessor

Die Ursache des Problems war beim Originalkühler für den Prozessor zu suchen, der es nicht schaffte, den Intel Atom kühl zu halten. Nach längerer Suche und äußerst kniffliger Demontage der Halterung vom Kühler wurde ein Modell mit mehreren Lamellen eingebaut. Dieser stammt aus einem ausrangierten Shuttlerechner.

Medicase: Kühler

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Medicase - Das Glas stammt vom ersten Apothekerschrank.
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Das Glas stammt vom ersten Apothekerschrank.

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Medicase - Das Gehäuse wiegt nur 3,2 Kilogramm.
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Das Gehäuse wiegt nur 3,2 Kilogramm.

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Medicase - Der Kupferkühler stammt von einem Asus Mainboard.
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Der Kupferkühler stammt von einem Asus Mainboard.

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Medicase - Der Originalkühler des Intel Atom wurde später ebenfalls gewechselt.
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Der Originalkühler des Intel Atom wurde später ebenfalls gewechselt.

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Medicase - Im Gehäuse ist kein Platz mehr für Medizin.
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Im Gehäuse ist kein Platz mehr für Medizin.

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Medicase - Im Gehäuse ist kein Lüfter verbaut.
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Im Gehäuse ist kein Lüfter verbaut.


Ein erneuter Stresstest mit dem Programm Prime 95 verlief zufriedenstellend. Nach rund 15 Minuten pendelte sich die Temperatur bei rund 90 Grad ein - Höchstwert für beide Kerne waren 92 Grad. Zwar sind die Temperaturen noch immer sehr hoch, aber sie kommen nur unter extremen Bedingungen zustande und stellen im Alltagsbetrieb keine Probleme dar.

Temperaturen
idle Last
53/55 Grad 92/92 Grad

Die richtige Technik um die Zwischenplatte zu entfernen

Die Zwischenplatte mitsamt der Hardware zu entfernen, ist eines der Highlights des Medicase. Der Vorgang und die Technik, dies zu bewerkstelligen, erfordert etwas Geschick und Praxis. Zuerst muss das Glas demontiert und anschließend die Festplatte entfernt werden. Ebenso muss der verschraubte Netzteilstecker von der I/O Blende gelöst werden.

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Das Gehäuse ist echt schön habs auf der Gamescom gesehen!

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