Im Test: Die FritzBox 7270

Die Installation

Auch die USB-Schnittstelle ist wieder mit an Bord. Dieses Mal aber in der aktuellen 2.0 Version. Über sie besteht die Möglichkeit eine Festplatte oder einen Drucker im Netzwerk freizugeben. Dass auch bei AVM Green-IT kein Fremdwort ist, zeigt der so genannte Eco-Mode. Dieser reduziert bei geringer Belastung die Prozessor-Leistung. Zusätzlich schaltet der Router inaktive Telefon- und Internetanschlüsse aus. Mit 16 Watt bei Höchstleistung und sechs bei schwacher Nutzung liegt die Fritz!Box im Vergleich mit anderen Haushaltsgeräten-Geräten, die ebenfalls dauerhaft im Betrieb sind, in einem akzeptablen Bereich.

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Die Installation per CD lässt keinen User vor geschlossenen Ports stehen. Sie führt selbst bei vorher falsch angeschlossenem Router durch ein bebildertes Menü, das aber zügig abgeschlossen ist. Nach der Installation gibt man über den automatisch startenden Assistenten die Zugangsdaten des Providers ein - schon ist die Verbindung mit dem Netz hergestellt. Noch einfacher geht es, wenn man die Einwahl nicht mit Software, sondern über das integrierte Webinterface durchführt.

Webinterface: Nicht nur für Experten

Dazu schließt man einfach den Rechner per LAN an die Fritz!Box und gibt in die Adressleiste des Browsers fritz.box ein. Nach Betätigen der Entertaste wird beim ersten Mal der Verbindungsassistent angezeigt. Bei erfolgreichem Einstellen der Verbindung lassen sich fortan über das Interface so genannte Experteneinstellung durchführen. Diese sind gerade bei Technikfans sehr beliebt, sollten aber von Anfängern vorsichtig behandelt werden. Positiv: Die WLAN-Verschlüsselung ist ab Werk automatisch aktiviert und mit WPA2 gesichert. Den WPA-Schlüssel trägt der Router auf seiner Rückseite.

Der USB-Stick: Die Anzeige der IP-Adresse ist eine nützliche Funktion.
Der USB-Stick: Die Anzeige der IP-Adresse ist eine nützliche Funktion.

In der Theorie hat der Router bereits gezeigt, dass er etwas drauf hat. Für den Praxistest haben wir über das lokale Netzwerk einen FTP-Server angesprochen. Dieser war zum einen mit dem Router und mit einem N-Standard-fähigen Notebook verbunden. Als Notebook-Clients, die eine 340 Megabyte große Datei luden, dienten das MacBook von Apple, Eee PC 1000H von Asus und das ThinkPad X31 mit einer N-Karte von SMC.

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ärger.... mein dad hat sich die fritzbox zugelegt, um kontrolle über internetnutzung zu haben usw. für ihn waren speziell die funktionen der kindersicherung wichtig, jetzt ist es aber so, dass man...

Hallöchen Leute, vielen Dank fuer den Artikel. Er bestätigt in etwa, was ich auch schon vermutet habe. Es ist sicher ein großer Balanceakt zwischen Funktionsumfang (der bei dieser...

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