Ultraleicht-Notebooks: Sony Vaio TT und Toshiba R500 im Test

Fazit und technische Daten

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Man merkt es auf Anhieb: Am Toshiba Portégé R500 nagt trotz aktueller Technik der Zahn der Zeit. Für Hardcore-Nutzer, die jedes Gramm zusätzliches Gewicht auf der (Dienst)Reise einsparen wollen oder müssen und trotzdem auf Leistung und ein optisches Laufwerk angewiesen sind, gibt es derzeit keine Alternative. Es ist eine kompromisslose Arbeitsmaschine, die sich weniger als Statussymbol eignet. Dicke Minuspunkte fährt es sich vor allem wegen der nur mittelmäßigen Verarbeitungsqualität ein.

Da wirkt das Sony Vaio TT wesentlich frischer und dynamischer. Es wiegt zwar eine ganze Ecke mehr, kann dafür mit einer besseren Ausstattung, etwa dem HDMI-Ausgang, auch nach dem Feierabend punkten. Zudem ist es mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 2.500 Euro deutlich günstiger. Der Sieger im Vergleich der edlen und voll ausgestatteten Subnotebooks ist daher das Sony Vaio TT.

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