Musik-Handys und Smartphones stehen in den Startlöchern

Vorschau: Diese Handys kommen 2009

Bei den Handy-Herstellern stehen neue Kamera-, Musik-Handys und mit Funktionen vollgepackte Smartphones in den Startlöchern. Alles haben die folgenden Modelle gemeinsam: den Marktstart im Jahr 2009.

Für mobiles Internet - Das N97 verfügt sowohl über einen Touchscreen, als auch eine QWERTZ-Tastatur.
Das N97 verfügt sowohl über einen Touchscreen, als auch eine QWERTZ-Tastatur.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Wegweisender Mischling: Garmin Nüvi
  2. 2Android-Handy: HTC G1
  3. 3Musik-Macher: Sony Ericsson W705
  4. 4Nokia: Musik-Handy 5130 und Flaggschiff N97
  5. 5Gerüchteküche: Das braut sich 2009 bei Acer, Asus und Motorola zusammen

Wegweisender Mischling: Garmin Nüvi

Navigations-Spezialist Garmin bringt Anfang 2009 sein erstes Handy auf den Markt: Das Nüvifone erinnert nicht nur optisch an ein mobiles Navigationsgerät. Bedienen lässt sich das Smartphone über einen 3,5 Zoll großen Touchscreen. Im Internet surft das Garmin Nüvifone per UMTS, integriert sind Internetbrowser, Digitalkamera und Media-Player für Musik und Videos.

Garmin nüvifone

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Garmin nüvifone - Anrufen, Suchen, Karte anschauen: Die Hauptfunktionen werden sehr übersichtlich dargestellt.
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Anrufen, Suchen, Karte anschauen: Die Hauptfunktionen werden sehr übersichtlich dargestellt.

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Garmin nüvifone - Die Bedienung erfolgt über einen Touchscreen.
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Die Bedienung erfolgt über einen Touchscreen.

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Garmin nüvifone - Im Navi-Modus soll das nüvifone kaum von einem herkömmlichen Navigationsgerät zu unterscheiden sein.
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Im Navi-Modus soll das nüvifone kaum von einem herkömmlichen Navigationsgerät zu unterscheiden sein.

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Garmin nüvifone - Auf Knopfdruck schießt die eingebaute Kamera ein Bild. Die exakten Positionsdaten werden dabei direkt mit gespeichert.
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Auf Knopfdruck schießt die eingebaute Kamera ein Bild. Die exakten Positionsdaten werden dabei direkt mit gespeichert.

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Garmin nüvifone - Die Optik der Listen erinnert ein wenig an Apples iPhone - beim nüvifone kommt allerdings ein eigenes Betriebssystem zum Einsatz.
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Die Optik der Listen erinnert ein wenig an Apples iPhone - beim nüvifone kommt allerdings ein eigenes Betriebssystem zum Einsatz.

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Garmin nüvifone - Garmin nüvifone: Eine auf den ersten Blick gelungene Kreuzung aus Handy und Navi.
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Garmin nüvifone: Eine auf den ersten Blick gelungene Kreuzung aus Handy und Navi.


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Der Kreuzung aus Handy und Navi darf eines nicht fehlen: der GPS-Empfänger. Dieser macht zusammen mit dem vorinstallierten Kartenmaterial aus dem Smartphone ein vollwertiges Navi, das sich für den Einsatz im Auto eignet. Garmin zufolge aktiviert das Nüvifone beim Einsetzen in die Fahrzeughalterung automatisch die GPS-Funktion, startet das Navigationsmenü und legt alle Anrufe auf Freisprechen. Von den Qualitäten des Garmin Nüvifone dürfen sich Käufer im ersten Quartal 2009 überzeugen, ein genauer Termin für den Marktstart sowie der Preis stehen Garmin zufolge noch nicht fest.

Android-Handy: HTC G1

In Amerika kam das Android-Handy G1 bereits Ende Oktober auf den Markt. Hierzulande bringt T-Mobile das erste Handy mit Googles offenem Betriebssystem im ersten Quartal 2009 heraus. Das HTC G1 bietet ein 3,2-Zoll-Display und zudem eine vollständige Tastatur samt Trackball. Für eine schnelle Internetverbindung unterstützt das G1 UMTS und verfügt über ein WLAN-Modul.

Das Google-Handy HTC G1

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HTC G1 - das Google-Handy im Test - Schön sieht anders aus: Das HTC G1 überzeugt eher durch innere Werte statt durch die etwas billig wirkende Hülle.
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Schön sieht anders aus: Das HTC G1 überzeugt eher durch innere Werte statt durch die etwas billig wirkende Hülle.

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HTC G1 - das Google-Handy im Test - Dafür kann das erste Google-Handy durch eine vollständige Tastatur und diverse andere Eingabemöglichkeiten glänzen.
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Dafür kann das erste Google-Handy durch eine vollständige Tastatur und diverse andere Eingabemöglichkeiten glänzen.

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HTC G1 - das Google-Handy im Test - Der untere Teil des HTC G1 ist leicht angewinkelt - das sorgt für eine bequeme Haltung beim Telefonieren.
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Der untere Teil des HTC G1 ist leicht angewinkelt - das sorgt für eine bequeme Haltung beim Telefonieren.

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HTC G1 - das Google-Handy im Test - Neue Software wird dank einer aktiven Open-Source-Community ständig nachgeliefert. Langweilig wird es also vorerst nicht mit dem Handy.
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Neue Software wird dank einer aktiven Open-Source-Community ständig nachgeliefert. Langweilig wird es also vorerst nicht mit dem Handy.

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HTC G1 - das Google-Handy im Test - Die ersten Software-Titel finden sich bereits im App-Store von Android.
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Die ersten Software-Titel finden sich bereits im App-Store von Android.


Mit seinem eingebauten GPS-Empfänger lässt sich das Android-Smartphone beispielsweise in Kombination mit Google Maps zur Routenplanung nutzen. Neben allerlei Google-Anwendungen können G1-Besitzer aus dem Android Marketplace, zu vergleichen mit dem App Store von Apple, zusätzliche Programme auf ihr Handy laden. Der Preis für das Smartphone lag in Amerika bei umgerechnet 315 Euro ohne Vertrag, hierzulande nennt T-Mobile noch keinen genauen Preis.

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