Ein Headset mit zwei Gesichtern
Drahtloses Headset im Test: Creative HS-1200
Auf der Hersteller-Webseite verspricht Creative für das Headset HS-1200 "Spitzenklang mit maximaler Bewegungsfreiheit und optimalem Komfort". Netzwelt hat die kabellose Kombination aus Kopfhörer und Mikrofon unter die Lupe genommen.
Inhaltsverzeichnis
- 1Installation
- 2Klangqualität
- 3Bedienung
- 4Kabelgebunden oder drahtlos
- 5Tragekomfort: Anpassung an jeden Kopf
- 6Mikrofon: Flexibel wie eine Schlange
- 7Fazit: Ein Headset mit zwei Seiten
Installation
Eigentlich benötigt man für das HS-1200 überhaupt keine Treiber - unter Windows XP und Vista funktioniert die Erkennung der Hardware anstandslos, echtes Plug-and-Play. Das Einlegen der zum Lieferumfang gehörenden CD lohnt sich dennoch. Auf ihr findet der Käufer einige Zusatz-Programme, die den Klang aufwerten. "X-Fi CMSS 3D" liefert künstlichen Surroundklang, der "X-Fi Crystalizer" sorgt für besseren Spieleklang - beide sind bereits aus anderen Creative-Produkten wie dem Zen X-Fi oder der Xmod bekannt.
Klangqualität
Die Soundqualität konnte beim Probehören durchweg überzeugen. Der Bass ist angesichts der kleinen Ohrmuscheln des Headsets druckvoll und die Höhen und Mitten kommen gut zur Geltung. Probegehört hat netzwelt unter anderem mit diesen drei Titeln:
Keziah Jones: Our Lady Soul (Acoustic)
The Crystal Method: Bound Too Long
Bedienung
Die Bedienung des Headsets ist intuitiv und damit gut gelungen. An der Außenseite der rechten Ohrmuschel befinden sich vier Knöpfe. Mit ihnen kann die Lautstärke geregelt werden. Um die Akkulaufzeit zu erhöhen, lassen sie sich mittels Taster auch deaktivieren. Das HS-1200 schaltet sich aber auch nach einigen Minuten automatisch ab. Der vierte Taster kann frei belegt werden. Die Musik im Player kann pausiert werden oder Anrufe von Skype entgegengenommen werden. Nervig ist hingegen, dass die Musik nach dem Pausieren nicht wieder über die Headset-Tasten gestartet werden kann. Hier ist ein Griff zur Maus notwendig.
Der Empfänger macht sich auf jedem Schreibtisch gut
Kabelgebunden oder drahtlos
Der Hauptgrund für den Kauf eines drahtlosen Headsets ist die größere Reichweite im Vergleich zur kabelgebundenen Konkurrenz. Im Falle des Creative HS-1200 trifft dies allerdings nicht zu. Die auf 2,4 Gigahertz basierende Funktechnologie funktioniert meist nicht zufriedenstellend. Bei größeren Kopfbewegungen kommt es selbst bei einem Abstand von nur 50 Zentimetern zum Empfänger hin und wieder zu Aussetzern. Ab einer Entfernung von drei Metern verweigert das Headset den Dienst vollständig. Erste regelmäßige Aussetzer gibt es bereits ab circa zwei Metern, selbst wenn der Kopf nicht bewegt wird.

geht auch am mac, einfach dieser anleitung folgen dann klappt das: (statt Creative Xmod stand da bei mir halt hs-1200...) [Attention Mac Users - Read this First!] After you connect...
Hallo, habe mir gestern dieses Headset gekauft und mein Mac (neues MacBook Pro) erkennt dieses nicht. Kann mir jemand einen Tipp geben, ob es dafür irgendwo treiber gibt oder wo der Hund...
habe diesen HS-1200 auf super quali aber mich wünder es wen ich musik höre und pause machen oder filme ankucken höre ich es knister normal ?
hi, ich habe schon einige hochwertige headsets ausprobiert, mit und ohne kabel. dieses headset hat alle bisherigen um längen übertroffen. ich zocke in verschieden ligen ego-shooter und...
Hallo, hab dieses headset zu Weihnachten bekommen und kann teils teils bestätigen was hier im bericht steht. Wenn ich bei mir in die Küche gehe habe ich grade so noch empfang (entfernung zum...