Blackberry Storm: Business-Schwergewicht im Test
Nachrichten: E-Mail-Konten schnell eingerichtet
Die Messaging-Funktionen des Blackberry überzeugen hingegen. E-Mail-Konten, etwa von kostenlosen Webmailern wie Google oder Yahoo, lassen sich in wenigen Schritte hinzufügen und eingehende Nachrichten landen per Push-E-Mail sofort auf dem Smartphone. Dort präsentiert das Storm sie übersichtlich: Unter dem Menüpunkt Nachrichten speichert das Blackberry alle abgehenden und eingehenden E-Mails, SMS und MMS sowie Entwürfe chronologisch ab.
Intern steht für die Nachrichten-Sammlung ein Gigabyte Speicherplatz zur Verfügung. Dieser lässt sich sehr unkompliziert per MicroSD-Karten aufstocken. Vodafone bietet derzeit die erste 16-Gigabyte-MicroSD-Karte von Sandisk als günstige Zugabe zum Storm an: Statt für über fünfzig Euro erhalten Vodafone-Kunden die Speicherkarte für dreißig Euro.
Die virtuelle Tastatur lässt sich deutlich schlechter bedienen als eine mechanische Tastatur, die andere Blackberrys bieten.
Die Datenübertragung findet über die mitgelieferte Software statt. Die Desktop-Software dient sowohl zum Übertragen von Dateien, als auch zum Abgleichen von Adressen, Aufgaben und Mitteilungen. Als Massenspeicher, und damit ohne vorherige Installation, können Smartphone-Besitzer ihr Blackberry leider nicht an den PC anschließen.
Beim Telefonieren mit dem Blackberry Storm fallen keine Schwächen auf. Die Gesprächspartner sind laut und deutlich zu verstehen, die Freisprecheinrichtung überzeugt durch Lautstärke und klare Stimmwiedergabe. Handy-Nutzer können auch per Sprachsteuerung Nummern wählen.
Fazit: Schwächen bei Bedienung und Multimedia
Wartezeiten und unbequeme Handhabung: Statt der großen Sturmflut, die vom Storm zu erwarten war, löst das Smartphone höchstens ein Plätschern im Wasserglas aus. Die Ansätze stimmen, an der Ausführung hapert es hingegen. Für Geschäftskunden, die selten mit dem Smartphone Texte verfassen müssen, ist der Blackberry aufgrund der umfassenden Business-Funktionen eine Überlegung wert, denn diese sind gut umgesetzt. Multimedia-Nutzer sind mit anderen Smartphones, beispielsweise von Nokia, besser beraten.
RIM BlackBerry Storm
Das RIM BlackBerry Storm ist ein Smartphone der Firma BlackBerry besitzt einen großen 3,25 Zoll- Touchscreen. Eine 3,2 Megapixel Kamera dient zum Fotografieren und Filmen. Die Profitastatur regt zum Surfen an, und man kann gleichzeitig Fotos hochladen, Musik hören und E-mails lesen. Außer der Digitalkamera ist aber auch noch ein Digital-Player und ein GPS- Empfänger enthalten.


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Kann mich Flying nur anschließen. Habe das gerät jetzt seit 2 tagen und bin sehr zufrieden! Die bedienung ist erst etwas seltsam, aber wenn man es raus hat ist es top!!!!
Finde das Blackberry Storm mit Touchscreen vom Bedienung her schon ziemlich Geil. Finde das es sicher der Marktführer jetzt wird, da laut meiner Information die Nachfrage sehr groß ist. Das was mir sehr gefällt ist...
Der Touchscreen ist von der Bedienung her schon ziemlich merkwürdig. Ich bin beim antesten nicht so recht damit zufrieden gewesen. Vielleicht wird da noch nachgebessert? ...