Blackberry Storm: Business-Schwergewicht im Test

Deutliche Stärken im Business-Bereich

Das Blackberry Storm ist hauptsächlich für Business-Nutzer gedacht und bringt Programme zum Bearbeiten von Textdokumenten und Tabellen mit, dazu einen Kalender mit reichlich Platz für Termine und ein großes Adressbuch. Komfortabel ist die Copy-and-Paste-Funktion, die Zeit spart. RIM lässt es trotz der Business-Zielgruppe jedoch nicht nehmen, eine ganze Reihe an Multimedia-Funktionen zu integrieren.

Das Storm bietet eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Video-Funktion, Mediaplayer und GPS-Empfänger für mobile Navigation. Dazu kommen auf Wunsch Anwendungen wie Flickr, Youtube-Player, Google Maps und Facebook, die sich unkompliziert über das Application Center installieren lassen. Ähnlich wie im App Store von Apple finden sich hier Anwendungen zum Download, die RIM zufolge ständig aktualisiert werden.

blackberry storm

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Über das Application Center können Smartphone-Besitzer zusätzliche Programme herunterladen.

Multimedia: Kamera überzeugt im Test nicht

Die Digitalkamera des Storm fällt im Test negativ auf: Sie löst langsam aus, die Fotos verwackeln schnell und die Farben der Fotos wirken blass. Einen besseren Eindruck hinterlässt der MP3-Player, der die gängigen Formate wie MP3, WMA und AAC abspielt. Die Lieder sortiert das Storm automatisch nach Interpreten und Alben, zudem können Handy-Besitzer eigene Playlisten anlegen. Der Player klingt recht klar und laut, die Tonqualität dürfte jedem Durchschnittshörer genügen. Hochwertigere Kopfhörer, die den Klang noch verbessern, lassen sich ohne Adapterstück direkt am 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss anstecken.

GPS-Empfänger für mobile Kommunikation

Für die mobile Navigation mit dem integrierten GPS-Empfänger kommt wahlweise Google Maps oder der Vodafone Navigator zum Einsatz. Letzeren muss der Storm-Besitzer vor dem ersten Gebrauch herunterladen. Der Vorteil gegenüber Google Maps: eine sprachgeführte Navigation, durch die sich das Storm auch als Navigationsgerät im Auto eignet. Positiv fällt auf, dass das Blackberry Storm seine Position in wenigen Sekunden erfasst.

Obwohl das Blackberry Storm mit seinem großen Touchscreen zum Internetsurfen einlädt, macht der Browser diese Freude wieder zunichte. Verglichen mit dem Opera Mobile, der bei vielen anderen Smartphones zum Einsatz kommt, bietet der RIM-Browser wenig Komfort - er kann beispielsweise nicht mehrere Tabs darstellen. Außerdem zeigt er Seiten mitunter falsch an und die Textfelder überlagern sich. Ein weiteres Minus: Zwar surft das Storm per UMTS auf der Datenautobahn, auf kostengünstiges WLAN müssen die Besitzer jedoch verzichten.

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Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 3 Beiträge

Kann mich Flying nur anschließen. Habe das gerät jetzt seit 2 tagen und bin sehr zufrieden! Die bedienung ist erst etwas seltsam, aber wenn man es raus hat ist es top!!!!

Finde das Blackberry Storm mit Touchscreen vom Bedienung her schon ziemlich Geil. Finde das es sicher der Marktführer jetzt wird, da laut meiner Information die Nachfrage sehr groß ist. Das was mir sehr gefällt ist...

Der Touchscreen ist von der Bedienung her schon ziemlich merkwürdig. Ich bin beim antesten nicht so recht damit zufrieden gewesen. Vielleicht wird da noch nachgebessert? ...

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RIM BlackBerry Storm

RIM BlackBerry Storm

RIM | 12/2010

Das RIM BlackBerry Storm ist ein Smartphone der Firma BlackBerry besitzt einen großen 3,25 Zoll- Touchscreen. Eine 3,2 Megapixel Kamera dient zum Fotografieren und Filmen. Die Profitastatur regt zum Surfen an, und man kann gleichzeitig Fotos hochladen, Musik hören und E-mails lesen. Außer der Digitalkamera ist aber auch noch ein Digital-Player und ein GPS- Empfänger enthalten.