Zwei externe Festplatten und ein Navigationsgerät
Discounter-Check: Festliche PCs bei Aldi, Lidl und Penny
Der heutige Discounter-Check ist geprägt von zahlreichen Weihnachtsangeboten. Netzwelt stellt zwei Desktop-Rechner gegenüber und erklärt deren Vor- und Nachteile. Für mobile Menschen bietet Penny zudem ein Notebook an, für Vielfahrer gibt es ein Navigationssytem mit besonders großem Bildschirm.
Inhaltsverzeichnis
- 1Ab 600 Euro: Rechner von Aldi und Lidl
- 2Fazit
- 3700 Euro: Acer Notebook bei Penny
- 4250 Euro: Medion-Navigationsgerät bei Aldi-Süd
- 580 Euro: Externe Festplatten bei Aldi und Penny
Ab 600 Euro: Rechner von Aldi und Lidl
Lidl bringt das Gegenstück des Aldi-Rechners am 4. Dezember auf den Markt. Der Rechner der Marke Targa ist hundert Euro günstiger als jener von Aldi, welcher wieder von Medion stammt. Die technischen Daten beider Rechner hören sich auf dem Papier vielversprechend an, jedoch wurde an einigen Stellen der Rotstift gezückt. Beim Prozessor vertrauen beide Discounter auf einen Quad-Core Prozessor von Intel. Der Q8200 taktet mit 2,33 Gigahertz. Beim Arbeitsspeicher trennen sich aber die Wege. Drei Gigabyte RAM welche im Lidl-Rechner verbaut sind machen mehr Sinn als jene vier Gigabyte vom Aldi-Rechner.
Auf beiden Systemen wird Windows Vista Home Premium eingesetzt. Da jedoch nur die 32-Bit Variante zum Einsatz kommt, können ohnehin nur etwas über drei Gigabyte RAM verwendet werden. Beide Rechner setzen auf eine Grafikkarte von Nvidia. Diese ist zugleich die Achillesferse der Systeme. Aldi vertraut auf eine Nvidia 9600GT, welche mit einigen Abstrichen bei den Qualitätseinstellungern auch für neue Spiele gerüstet ist. Die Nvidia 9500 GS des Lidl-Rechners hingegen eignet sich fast ausschließlich nur für ältere PC-Spiele.
Der Aldi-Rechner erscheint am 27. November.
Reichlich Speicherplatz ist bei beiden PCs vorhanden. 640 Gigabyte von Samsung verbaut Targa, Aldi eine Festplatte von Western Digital, welche eine Nummer größer ist. Satte 1.000 Gigabyte fasst die HDD an Daten. Positiv: Beide Rechner verfügen über einen HDMI-Anschluss, einen Kartenleser, WLAN im N-Standard und einen TV-Tuner. Des Weiteren bietet der Medion-Rechner noch einen eSata-Anschluss für externe Festplatten an.
Fazit
Der Aldi-Rechner ist der bessere Allrounder von beiden, wenngleich auch die Grafikkarte kein uneingeschränktes Spielvergnügen bieten kann. Bei aktuellen Titeln kann es durchaus vorkommen, dass die Details oder die Auflösung zurückgedreht werden muss. Für Videoschnitt und Bildbearbeitung ist der PC hingegen sehr gut geeignet. Der Lidl-Rechner ist ideal für Familien, die den PC hauptsächlich zum Internetsurfen und zum Bearbeiten der Urlaubsfotos- und Videos verwenden. Bei Spielen ist die Grafikkarte zu schwach. Aldi bietet seinen Rechner ab dem 27. November für 700 Euro an. Lidl folgt mit seinem Angebot ab 4. Dezember und unterbietet den Preis des Konkurrenten um 100 Euro.

Im heutigen Discounter-Check dreht sich alles um den neuen Aldi-Rechner. Seit langer Zeit verbaut Medion wieder einen AMD-Prozessor, anstatt einer Intel CPU. Ein passender 19-Zoll-Bildschirm im Widescreenformat steht ebenfalls ab dem 5. Februar in den Regalen. Als externer Speicher wird eine Festplatte mit 640 Gigabyte angeboten.
Nur eineinhalb Monate nach dem letzten Aldi-Rechner ist nun bereits ein neues Modell am Start. Die Ausstattung ist dabei wesentlich besser und Medion verbaut wieder einen Intel Core 2 Duo Prozessor. Der Medion Akoya P4340 D ist ab 26. März deutschlandweit in den Aldi-Filialen für 600 Euro erhältlich.
Der heutige Discounter-Check bietet gleich zwei Highlights: Bei Lidl steht ein Dell-Netbook zum Verkauf, und Aldi bietet einen Multimedia-Rechner zum günstigen Preis an. Außerdem verkauft Lidl preiswerte Druckerpatronen des Herstellers Avalon für Lexmark-Geräte.
Ab dem kommenden Donnerstag bietet Aldi den Medion Akoya P7340 D an. Der Rechner bietet neben einem TV-Tuner auch genug Leistung für die meisten Spiele. Passend dazu im Angebot: Multifunktionsdrucker und externe Festplatte.
Mit dem Discounter auf die Schiene: Einmal mehr bietet Lidl zusammen mit der deutschen Bahn eine große Ticketaktion an. Derweil bleibt Aldi seinen Rechnerangeboten treu: Im Norden stehen PC und Monitor zum Verkauf, bundesweit ein Notebook.
Der Frühling ruft - Zeit für einen neuen Aldi-PC. Außerdem bietet der Discounter Check das Barrenhandy Samsung S5230 für 120 Euro und externe Festplatten in Größen von einem bis 1,5 Terabyte. Alle Angebote sind bei Aldi-Nord und Süd erhältlich.
Aldi beherrscht diese Woche den Discounter-Check. Mit einem Rechner, einem Monitor und einer externen Festplatte ist Aldi vertreten. Außerdem bietet Real einen LCD-Fernseher.




