Kein Spiegel, aber Wechselobjektive: Panasonic G1 im Test

Ein bewegliches Display

Das Display der Panasonic G1 misst drei Zoll und ist beweglich. So kann man sich auf ihm bei Porträts selbst betrachten, es nach oben oder unten und natürlich auch auf die Rückseite der Kamera drehen. Ein Sensor schaltet es automatisch ab, wenn sich das Auge dem Sucher nähert und leitet das Bild auf ihn um.

Die G1 von Panasonic zeichnet keine Videos auf, auch wenn diese Funktion bei einer Digitalkamera ohne Spiegel zu erwarten gewesen wäre. Sollte der Micro Four Thirds-Standard nicht innerhalb kürzester Zeit eingestellt werden, dürfte Panasonic in zukünftige Modelle die Möglichkeit Filme aufzunehmen einbauen.

panasonic lumix dmc g1

Das Display der G1 ist beweglich und lässt sich auch zur Seite klappen.

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Bedienung mit einer Hand

Die Panasonic Lumix DMC G1 lässt sich gut bedienen. Bis auf die Auswahl der Art des Fokus und den Knopf zum Öffnen des Blitzes sind alle Bedienelemente mit der rechten Hand zu erreichen. Das Rädchen an der Front des Batteriegriffes braucht nur kurz eingedrückt zu werden, um im manuellen Modus zwischen Belichtungszeit und Blende zu wechseln.

Beim manuellen Scharfstellen vergrößert die Kamera automatisch einen Ausschnitt des Bildes. In vielen Momenten ist dies hilfreich, aber eben nicht immer. Befindet sich das Motiv, das fokussiert werden soll, nicht in der Bildmitte oder Fotograf und Motiv stehen nicht beide ruhig da, kann es sehr kompliziert sein, manuell die richtigen Einstellungen zu finden.

panasonic lumix dmc g1

Alle wichtigen Einstellungsmöglichkeiten sind bei der G1 mit der rechten Hand zu erreichen.

Der Bildmodus (Einzelbild, Serienbild, Selbstauslöser) wird über ein Schieberegler direkt am Moduswahlrad ausgewählt. Dies ist sehr praktisch, aber auch gefährlich. Denn man kann den Schalter bewegen, ohne es zu bemerken. Die Szenenmodi auf dem Moduswahlrad bieten, sobald sie ausgewählt sind, eine weitere Unterteilung an. Der Porträtmodus zum Beispiel bietet neben "Normal" noch "Schöne Haut" sowie "Innen" und "Außen" an.

Gute Bildqualität, Nachholbedarf beim Blitz

Die G1 nimmt Bilder in drei verschiedenen Seitenverhältnissen auf. Mit 3:2, 4:3 und 16:9 kann der Fotograf so für jeden Verwendungszweck schon bei der Aufnahme das passende Seitenverhältnis auswählen.

Mit der Auswahl des Seitenverhältnisses kann die FN-Taste auf der Kamerarückseite belegt werden. Sie kann mit dem direkten Aufruf einer von mehreren Einstellungsmöglichkeiten belegt werden, die man sonst nur über lange Wege im Menü erreicht. Neben der Tasten befinden sich noch weitere über die sich schnell die Lichtempfindlichkeit, der Weißabgleich oder das Gitternetz auf dem Display ändern lassen.

panasonic lumix dmc g1

Neben dem Display finden auch noch einige Tasten auf der Rückseite der G1 Platz.

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Es ist viele Kleinigkeiten wo man sich früher und später sich Ärgern wird. Die Bild sind ein Tick Dunkler. Der JPEG ist Schrott. Panasonic macht super 3 CCD Camcorders. Panasonic macht Super...

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