Augenweide: Monitor Eizo Flexscan HD2442W im Test
Drehbar mit Fernbedienung
Beim Spielen oder Videos schauen muss man nicht direkt vor dem Bildschirm sitzen. Der maximale Blickwinkel liegt horizontal und vertikal jeweils bei 178 Grad. Die Reaktionszeit von sechs Millisekunden sorgt für ein flüssiges Bild. Bilder im 16:9- oder 4:3-Format stellt der HD2442W detailgetreu dar und umgibt sie mit einem schwarzen Rand.
Im Standby-Betrieb zieht der HD2442W weniger als ein Watt Strom. Ist er dagegen angeschaltet, ist sein Verbrauch nicht gerade vorbildlich in Sachen Klimaschutz. Selbst bei halber Helligkeit braucht er mit 76 Watt Leistung mehr als andere Monitore bei voller Helligkeit.
Auf seinem stabilen Fuß lässt sich der HD2442W um fast 360 Grad drehen. Neigung und Höhe sind dagegen nur in einer vorgegeben Bahn verstellbar.
Einstellungen im Menü lassen sich mit der mitgelieferten Fernbedienung oder über die Touch-Leiste an der Front des Monitors vornehmen. Auf gleichem Weg wählt man auch die Bildquelle aus. Fortschritte auf dem PC, zum Beispiel während einer Defragmentierung, lassen sich beim Film schauen in einem kleinen Bild im Bild (PinP) verfolgen.
Neben der Fernbedienung hat Eizo dem Flexscan HD2442W zahlreiche Kabel beigelegt: HDMI, DVI, VGA und USB. Ein Audiokabel ist nicht dabei, weil der Sound per USB oder HDMI übertragen wird. Integrierte Lautsprecher besitzt der HD2442W nicht, dafür aber einen Kopfhörer- und Lautsprecheranschluss.
Außer den zwei USB-Ports befinden sich alle Anschlüsse auf der Rückseite des Flexscan HD2442W und zeigen nach unten. Das bedeutet, dass das Anbringen neuer Kabel nicht leicht ist. Entweder muss man den Anschluss ertasten, den Monitor anheben oder sich auf den Boden legen, um eine Verbindung herzustellen.
Die Anschlüsse auf der Rückseite des Flexscan HD2442W sind nicht komfortabel zu erreichen.




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