Lohnendes Schnäppchen: DSLR Canon EOS 1000D im Test

Einfache Bedienung

Canon baut bisher keine optischen Bildstabilisatoren in seine Kameras ein. Dafür hat man bei Objektiven aber meistens die Wahl zwischen einer günstigen Variante ohne Bildstabilisator und einer teureren Variante mit Bildstabilisator. Dem von netzwelt getesteten Kit für 400 Euro legt Canon ein Objektiv mit Bildstabilisator bei. Es hat eine Brennweite von 18 bis 55 Millimetern und deckt einen Standard-Bereich ab.

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Die mit Objektiv nur 707 Gramm schwere Canon EOS 1000D liegt gut in der Hand. Die wichtigsten Tasten zur Bedienung sind mit einer Hand zu erreichen und sogar das Modus-Wahlrad lässt sich einhändig drehen. Wer die Tastenbelegung auswendig kennt, kann fast immer die andere Hand am Objektiv lassen. Nur die Knöpfe für das Menü und zum Ein- und Ausschalten des Displays sitzen auf der linken Seite der Kamera.

Fazit

Die Canon EOS 1000D ist nicht nur wegen ihres günstigen Preises von derzeit knapp 400 Euro eine ideale Kamera für Einsteiger in die digitale Spiegelreflexfotografie. Sie ist ein Leichtgewicht und einfach zu bedienen. Sie nimmt dem Fotografen im Vollautomatik-Modus jede Entscheidung ab, nur um im manuellen Modus dem Fotografen alle Freiheiten zu geben.

Testbilder

canon 1000d testbild

Vollautomatik: 400 ISO, Blende 4.5, Belichtungszeit 1/60 Sekunde, Blitz ein

canon 1000d testbild

Bildausschnitt bei 18 Millimetern Brennweite.

canon 1000d testbild

Bildausschnitt bei 55 Millimetern Brennweite.

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