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Asus G50V im Test: Oranges Gaming-Ungeheuer Zwei Displays und jede Menge Zubehör zum fairen Preis

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Das Asus G50V gehört der "Republic of Gamers" Serie an und kommt mit allerlei Zubehör im Karton daher. Neben dem Notebook befindet sich auch eine Gamer-Maus, ein Gamer-Headset und ein Rucksack im Karton. Trotz dieser großen Ausstattungsliste ist der Preis mit 1.110 Euro für ein Gaming-Notebook erfreulich schlank geblieben.

Das Gaming-Notebook Asus G50V gehört der "Republic of Gamers" Serie an und kommt mit allerlei Zubehör im Karton. Dank Gamer-Maus, Gamer-Headset, Rucksack für das Notebook und potenter Hardware können ambitionierte Spieler direkt loslegen. Der Preis für das gesamte Set ist mit 1.110 Euro zudem mehr als fair.

Die Technik: Leistung ohne Ende

Bei der technischen Ausstattung hat Asus sehr auf das Preis-Leistungsverhältnis der einzelnen Komponenten geachtet. Das ist zweifelsfrei sehr gut gelungen, obwohl Interessenten klar sein muss, dass für eine unverbindliche Preisempfehlung von 1.110 Euro nicht die schnellste High-End Hardware verbaut werden kann. Verstecken braucht sich das G50V dennoch nicht. Asus setzt auf die neue Intel Centrino 2 Plattform. Der Laptop ist mit einem Core 2 Duo P8600 mit 2,4 Gigahertz und satten vier Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet. Die Grafikkarte kommt aus dem Hause Nvidia. Die Geforce 9700M-GT mit 512 Megabyte RAM gehört zu den schnellsten Grafikkarten auf dem Markt. Die Festplatte fasst bis zu 320 Gigabyte an Daten.

Asus G50V
3D Mark Vantage (Performance)1910
3D Mark 06 (1280 x 1024)5630
 5736 (mit Turboknopf)
Crysis (1280 x 1024)13,0 FPS
Colin McRae Dirt (1280 x 1024)18,8 FPS
Cinebench R10 32bit (1 CPU)2641
 2893 (mit Turboknopf)
Cinebench R10 32 bit (x CPU)48835
 5360 (mit Turboknopf)
Winrar 3.71 (4,5 GB zippen)48:51 min.
HDD Tune Minimum5,1 MB/sek.
HDD Tune Maximum64,7 MB/sek.
HDD Tune Durchschnitt46,8 MB/sek.
HDD Tune Zugriffszeit24,5 ms

Das 15,4-Zoll-Display bietet eine maximale Auflösung von 1.440 x 900 Pixeln. In dieser Klasse liegt dies über dem Durchschnitt, allerdings wäre eine Auflösung von 1.680 x 1.050 Bildpunkten wünschenswert. Der Sound aus den integrierten Lautsprechern ist gut, wenngleich es den Boxen etwas an Bass fehlt. Dies ist dem fehlendem Subwoofer geschuldet. Die Anschlussvielfalt des Notebooks ist dagegen enorm: Vier USB-Anschlüsse und je ein eSata-, ein LAN-, ein HDMI-, ein Firewire- und ein VGA-Port warten auf die passenden Gegenstücke. Positiv zu vermerken ist zudem, dass auf der linken, rechten, und Rückseite mindestens ein USB-Port zur Verfügung steht.

Lautstärke
idleLast
36,5 db39,9 db

Ein Kartenleser wurde ebenso verbaut. WLAN im N-Standard und Bluetooth fehlen ebenso wenig und können über einen extra Schalter in der Front ein- und ausgeschaltet werden. Überrascht hat netzwelt, dass das Gaming-Notebook auch unter Last mit einer angenehm ruhigen Geräuschkulisse aufwarten kann.

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Roland Haberer
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