Multi-Touch, Taskleiste, virtuelle Ordner und Schlankheitskur
Windows 7: Die 10 spannendsten Neuerungen seit Vista
Laut Microsofts Steve Ballmer ist Windows 7 "wie Vista, nur viel besser". Für die ersten Tester hingegen ist Windows 7 das, was Vista hätte sein sollen. Microsofts neues Betriebssystem macht gegenüber früher tatsächlich vieles richtig, netzwelt stellt zehn zukunftsträchtige Neuerungen vor.

Inhaltsverzeichnis
- 11.: Taskleiste
- 22.: Multi-Touch
- 33.: Benutzerkontensteuerung
- 44.: Ribbon-Oberfläche
- 55.: Virtuelle Ordner
- 66.: System Tray
- 77.: Heim-Netzwerke
- 88.: Abgespeckter Umfang
- 99.: Netbook-kompatibel
- 1010.: Vista-Kernel
1.: Taskleiste
Windows 7 erhält eine rundum erneuerte Taskleiste. Diese ist nicht nur breiter, sondern zeigt die laufenden Prozesse als Symbol an. Wird die Maus über eine solche Kachel bewegt, klappt eine Vorschau auf und zeigt, welche Anwendungen sich hinter diesem Computer-Prozess befinden - bei einem Browser etwa die einzelnen Tabs. Per Rechtsklick auf einen solchen Eintrag bietet Windows 7 eine Jump List, über die der Nutzer schnell zum gewünschten Programm springen kann.
2.: Multi-Touch
Der Vista-Nachfolger lässt sich nicht nur mit Maus und Tastatur bedienen, sondern auch mit den Fingern. Die entsprechenden Monitore vorausgesetzt, kann Windows 7 komplexe Gesten interpretieren und so etwa Bereiche vergrößern, umblättern oder drehen. Laut Microsoft sollen mit der Multi-Touch-Steuerung sämtliche Funktionen nutzbar sein, die auch Maus und Tastatur möglich machen.
Die neue Taskleiste in Aktion (Quelle: Neowin.net).
3.: Benutzerkontensteuerung
Die Benutzerkontensteuerung, auch User Account Control (UAC) genannt, ist ein zusätzliches Sicherheits-Element, das Microsoft mit Windows Vista eingeführt hat. Immer wenn auf dem Computer Aktionen ausgeführt werden, die Administratorenrechte benötigen - beispielsweise das Verändern von Systemeinstellungen oder Treiber-Installationen - meldet sich die UAC. Unter Vista, war diese Funktion sehr unbeliebt, bei Windows 7 kann der Nutzer daher genauer justieren, wann die UAC anspringen soll.
4.: Ribbon-Oberfläche
Microsoft hat mit der Office-Suite 2007 ein neues Bedienkonzept namens Ribbon vorgestellt. Dabei verzichten Programme auf die klassische Leiste mit Befehlen wie "Datei" oder "Ansicht" und platzieren die Funktionen optisch ansprechend in einzelnen Registerkarten wie bei einem Browser. Microsoft hat Ribbon für Windows 7 in weitere Programme wie Paint oder WordPad übernommen und vereinfacht damit die Navigation.
5.: Virtuelle Ordner
Für Vista war es bereits geplant, in Windows 7 hat die Funktion namens Libraries jetzt einen Platz gefunden. Dabei handelt es sich um eine Art virtuellen Ordner, der an mehreren Stellen gleichzeitig existieren kann. Nutzer können beispielsweise ihre privaten und öffentlichen Fotos in einem solchen Ordner verwalten und je nach Zugriff nur bestimmte Inhalte davon freigeben.

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Gähn. Ich verstehe nicht, was insgesamt an Windowss 7 so toll sein soll. Taskbar, die Quickstart-Icons und laufende Programme zusammenrührt: Finde ich eine Verschlechterung. Windows per...
Stimme Windows Fan absolut zu :) benutze auch seit Jahren SBS2003 mit Exchange und XP,Vista,WM5 und 6 und jetzt W7 Klienten. Das funktioniert halt einfach! Im LAN als auch im WAN. Hab...
Windows 7 Schlanker, Chicker und Funktionell, der passende Server 2008 R2 ist mal richtig lecker, die neuen AD Funktionen und auch der neue IIS , absolut Top. @ nichts neues und Sam 21 KDE ist...
Also ich hab den Windows7 RC1 auch drauf und ich kann nur gutes darüber sagen.Schneller und Schlanker als Vista und selbst meine alten Spiele,FireFox2 laufen darauf. Vielleicht hätte man das ganze in...
Irgendwie kennt man die ganzen Neuerungen aus KDE