GPS-System warnt mit Audio-Signal und bunten Leuchten
Honda: Warnsystem für Motorräder verhindert Unfälle
Der Automobilhersteller Honda präsentiert dieser Tage auf einer Veranstaltung des "Car 2 Car Communication Consortium" ein Funksystem, das für mehr Sicherheit auf den Straßen sorgen soll. Per GPS ermittelt das Programm die Position der erfassten Fahrzeuge und warnt die Verkehrsteilnehmer vor Gefahren.
Mehr Sicherheit durch GPS-Überwachung
Vor allem Motorradfahrer seien im Straßenverkehr gefährdert, heißt es in einer Pressemitteilung von Honda. Viele Autofahrer würden die Geschwindigkeit und Entfernung der Zweiräder unterschätzen und vor allem an Kreuzungen käme es deshalb zu Unfällen. Diese ließen sich durch den Einsatz eines Kommunikationssystems, kurz V2V, in vielen Fällen vermeiden.
Per Satellit ermittelt das System die Position, Richtung und Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer, die ebenfalls für die V2V-Kommunikation ausgerüstet sind. Die Motorradfahrer erhalten Warnungen vor näherkommenden Fahrzeugen zum einen über ein im Armaturenbrett verbautes Display und zum anderen über ein Audio-System im Helm.
Warnung für den Motorradfahrer: Leuchten und Audio-Signale
Honda zufolge steht und fällt der Erfolg des Warnsystems mit dieser verbauten Technik. Das Display mit Warnleuchten befinde sich am Armaturenbrett so weit oben wie möglich, sodass der Fahrer nicht runter- und damit von der Straße wegschauen muss. Die Helligkeit und Farbe der Leuchten gibt dem Motorradfahrer Aufschluss darüber, wie ernst die Gefahr ist und in welcher Richtung sie liegt. Gleichzeitig warnt der über Bluetooth mit dem System verbundene Helm mit Tonsignal und gesprochenem Text.
Wie Honda in der Pressemitteilung schreibt, sei das Kommunikationssystem nicht nur bei Autos und Motorrädern von Honda selbst, sondern bei Fahrzeugen von acht anderen Herstellern einsetzbar. Zur gemeinnützigen Organisation "Car 2 Car Communication Consortium" gehören unter anderem Audi, BMW, Daimler und Opel. Derzeit demonstriert Honda das V2V-System auf der Opel-Teststrecke in Dudenhofen, Rheinland-Pfalz.


Ein Hauch von Knight Rider: Honda hat ein System entwickelt, welches den Fahrer vor kriminellen Brennpunkten warnt. Beim Abstellen des Fahrzeuges in zwielichtigen Gegenden ertönen optische und akustische Signale.
Garmin und BMW stellen mit dem "BMW Motorrad Navigator IV" ein für Zweiradfahrer entwickeltes Navigations-System vor. Ein robustes Gehäuse schützt es vor Wasser- und Benzinspritzer. Spezielle Funktionen heben es von anderen Navigationslösungen ab.
Honda stellt auf der 41. Motorshow in Tokio den Prototypen des U3-X vor. Das Gerät stellt die japanische Einrad-Konkurrenz zum Segway dar. Die Konzepte für ein elektrisches Fahrzeug für den Radweg könnten dabei unterschiedlicher nicht sein. Der U3-X ist in allen Belangen ein typisch japanisches Modell mit viel cleverer Technik.
Via USB und Bluetooth sollen Smartphones künftig mit Auto-Infotainment-Systemen kommunizieren können. Ein neu gegründetes Hersteller-Konsortium will die Weiterentwicklung des Terminal Mode genannten offenen Standards vorantreiben.
Toyota möchte mit einem neuen Navigationssystem für mehr Sicherheit an Kreuzungen sorgen. Das Gerät nutzt Infrarot-Signale, um den Fahrer mit Verkehrsinformationen zu versorgen, und warnt zum Beispiel vor roten Ampeln.
ASIMO hat einen entscheidenden Entwicklungsschritt getan. Der humanoide Roboter von Honda kann nun autonom agieren und serviert auf Wunsch sogar Tee. Selbst ihr Umfeld erkennt die Maschine und reagiert dementsprechend.
Eine Übersetzungsapp nimmt uns das Sprachenlernen ab und ein Roboter übernimmt für uns die Altenpflege. Technik wird uns künftig immer mehr langwierige Aufgaben abnehmen. Was halten Sie von diesem Trend?





Beiträge
insgesamt 1 BeitragVerstehe ich das richtig, dass dieses System nur vor solchen Fahrzeugen warnt, die ein ebensolches installiert haben? Also, wer sich auf so was verlässt... Wer als Motoradfahrer seine...