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Schwarz auf Weiß: Fujitsu-Siemens Amilo Mini im Test Eines der ersten Netbooks mit ExpressCard-Slot

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Der Amilo Mini von Fujitsu-Siemens ist ein weiteres Netbook eines großen Herstellers. Die Basis bildet, wie so oft, ein Intel Atom Prozessor. Beim Display setzen die Deutsch-Japaner auf eine Diagonale von 8,9 Zoll. Von der Konkurrenz abheben möchte man sich durch Austauschcover für den Displaydeckel und einem ExpressCard-Slot.

Ein weiterer großer Notebookhersteller hat sein Sortiment um ein Netbook erweitert. Fujitsu-Siemens will mit dem Amilo Mini im heiß umkämpften Markt mitmischen. Das deutsch-japanische Joint Venture schickt ein 8,9-Zoll-Netbook auf Intel Atom Basis in den netzwelt-Test und will mit individueller Farbe punkten.

Ersteindruck: Klein und smart

Das Fujitsu-Siemens Amilo Mini wird standardmäßig mit einem weißen Deckel und schwarzem Unterboden ausgeliefert. Der Bildschirmrand und die Fläche über dem Tastenfeld sind ebenfalls schwarz. Auch an den Seiten wurden die Farben gemischt. Um sich von der Masse an Netbooks ein wenig abzuheben, hat sich Fujitsu-Siemens eine Idee aus dem Handysektor abgeschaut. Dank verschiedenfabiger Expresscover kann das Aussehen des Displaydeckels innerhalb kürzester Zeit geändert werden.

Fujitsu-Siemens Amilo Mini

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Es kommt viel Plastik zum Einsatz. Die Verarbeitungsqualität ist in Ordnung.

Bedienung: Das Problem mit kleinen Tasten

Aufgrund der geringen Gehäusebreite von nur 23,2 Zentimetern ist die Tastatur nur mit einiger Mühe Zehn-Finger-kompatibel. Zudem werden auf beiden Seiten rund ein Zentimeter an kostbarem Platz für die Tastatur verschenkt. Positiv: Nur wenige Tasten wurden verkleinert. Negativ: Alle Tasten sind relativ klein und die rechte Shifttaste befindet sich am äußersten Rand.

Beim Touchpad schlägt das Amilo Mini den Weg des Acer Aspire One ein und positioniert die beiden Drücker links und rechts neben dem Touchpad. Der Druckpunkt der Tasten ist knackig, aber nicht zu schwergängig. An den äußeren Unterkanten wurden die beiden Tasten jeweils abgeschnitten, um ein unabsichtliches Betätigen zu vermeiden. Auch wenn sich Fujitsu-Siemens Gedanken zum Touchpad gemacht hat, zieht netzwelt dennoch ein herkömmliches Touchpad vor. Ein solches lässt sich mit nur einer Hand bedienen. Dies ist insbesondere bei einer knappen Sitzposition im Zug oder Flugzeug von Vorteil.

Für Bastler gibt sich das Fujitsu-Siemens äußerst zugeknöpft. Lediglich die Festplatten-Abdeckung lässt sich leicht entfernen. Um etwa ein UMTS-Modul oder zusätzlichen Speicher zu verbauen, muss das Netbook komplett zerlegt werden.

Fujitsu-Siemens Amilo Mini (1)

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Nur einen Blick auf die Festplatte gewährt der Hersteller.

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Roland Haberer
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