Eines der ersten Netbooks mit ExpressCard-Slot

Schwarz auf Weiß: Fujitsu-Siemens Amilo Mini im Test

Ein weiterer großer Notebookhersteller hat sein Sortiment um ein Netbook erweitert. Fujitsu-Siemens will mit dem Amilo Mini im heiß umkämpften Markt mitmischen. Das deutsch-japanische Joint Venture schickt ein 8,9-Zoll-Netbook auf Intel Atom Basis in den netzwelt-Test und will mit individueller Farbe punkten.

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Fujitsu-Siemens Amilo Mini - Nur einen Blick auf die Festplatte gewährt der Hersteller.
Nur einen Blick auf die Festplatte gewährt der Hersteller.
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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Ersteindruck: Klein und smart
  2. 2Bedienung: Das Problem mit kleinen Tasten
  3. 3Leistung: Intel Atom und einige Besonderheiten
  4. 4Akku: Lange Reisen sind kein Problem
  5. 5Fazit: Die Sache mit dem Preis

Ersteindruck: Klein und smart

Das Fujitsu-Siemens Amilo Mini wird standardmäßig mit einem weißen Deckel und schwarzem Unterboden ausgeliefert. Der Bildschirmrand und die Fläche über dem Tastenfeld sind ebenfalls schwarz. Auch an den Seiten wurden die Farben gemischt. Um sich von der Masse an Netbooks ein wenig abzuheben, hat sich Fujitsu-Siemens eine Idee aus dem Handysektor abgeschaut. Dank verschiedenfabiger Expresscover kann das Aussehen des Displaydeckels innerhalb kürzester Zeit geändert werden.

Fujitsu-Siemens Amilo Mini

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Bedienung: Das Problem mit kleinen Tasten

Aufgrund der geringen Gehäusebreite von nur 23,2 Zentimetern ist die Tastatur nur mit einiger Mühe Zehn-Finger-kompatibel. Zudem werden auf beiden Seiten rund ein Zentimeter an kostbarem Platz für die Tastatur verschenkt. Positiv: Nur wenige Tasten wurden verkleinert. Negativ: Alle Tasten sind relativ klein und die rechte Shifttaste befindet sich am äußersten Rand.

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