Smartphone mit GPS-Modul, Kamera und Business-Funktionen
Alleskönner im Test: Samsung i900 Omnia
Das passende Smartphone zum schwarzen Anzug: Mit dem i900 Omnia hat Samsung ein edles Touchscreen-Gerät auf den Markt gebracht, dessen Ausstattungsliste seinesgleichen sucht. Mit HSDPA, GPS-Empfänger, Fünf-Megapixel-Kamera und dem für Business-Anwender optimierten Betriebssystem Windows Mobile weiß das Omnia zu beeindrucken.
Inhaltsverzeichnis
- 1Touchscreen: iPhone-Konkurrent mit Berührungsangst
- 2Windows Mobile mit Samsung-Optik
- 3Sperrige Bedienung zerrt an den Nerven
- 4Kraftpaket: Smartphone mit viel Ausstattung
- 5Multimedia: Digitalkamera und GPS-Modul
- 6Fazit: Eigenwilliger Ausstattungsriese
Touchscreen: iPhone-Konkurrent mit Berührungsangst
Mit Metall-Einfassung, schwarzem Kunststoff und einem großen Display macht das Samsung-Smartphone optisch einiges her. Das Display des i900 Omnia reagiert auf Berührungen, sowohl auf den Finger als auch auf den beigelegten Stylus. Der Touchscreen misst in der Diagonalen stolze 3,2 Zoll und die große Fläche läd zum Tippen ein. Angenehm fühlt sich die Vibration an, mit der das Omnia die Eingaben quittiert.
Dank Windows Mobile kommt der Stift oft zum Einsatz.
Anders als etwa ein Apple iPhone lässt sich das Omnia allerdings nicht durchgängig mit den Fingern bedienen. In den Menüs sind die Schaltflächen so klein, dass der Stift häufig zum Einsatz kommt. Obwohl der Stift schnell zur Hand sein muss, spendiert Samsung ihm keinen Steckplatz. Stattdessen lässt er sich nur mit einem dünnen Band an einer Öse am Gehäuse befestigen und baumelt so an der Seite des Handys - eine unpraktische Lösung.
Das Display selbst überzeugt in Innenräumen mit kräftiger Farbwiedergabe und gutem Kontrast. Draußen im Sonnenlicht zeigt das Omnia dagegen eine Schwäche: Bei viel Lichteinfall reflektiert das Display stark und die Inhalte sind nur noch schwer zu entziffern.
Windows Mobile mit Samsung-Optik
Als Betriebssystem kommt beim Samsung i900 Omnia Windows Mobile 6.1 zum Einsatz. Samsung gibt sich Mühe, das hinter einer selbst gestalteten Oberfläche zu verbergen. Im Vergleich zu Herstellern wie HTC, die bei ihren Smartphones ebenfalls auf Windows Mobile in Kombination mit einer eigenen Bedienoberfläche setzen, gelingt Samsung das jedoch nicht so gut.
Samsung i900 Omnia
Mit 112 x 56,9 x 12,5 Millimetern hat das Omnia ähnliche Dimensionen wie das Apple iPhone.
Unterhalb des Displays sitzen die Anruf-Tasten und eine optische Navigationstaste, mit der sich ein Mauszeiger steuern lässt.
Hier verliert der Nutzer schnell die Übersicht - die Navigation versteckt sich beispielsweise hinter dem Menüpunkt "Samsung Mobile Navigator".
Samsung i900 Omnia
- 8 oder 16 GB interner Speicher
- 3G
- Beschleunigungssensor
- Bildschirmtastatur etwas eng.
- beschränkt auf vorinstalliert Widgets
- Geringe Bildschirmauflösung


Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 8 Beiträge
habe mir das i900Omnia von Samsung gekauft, leider entsperrt sich dieses Gerät selbständig und wählt die letzte Funktion, wenn man es in der Hosentasche trägt. Habe den manuellen Sperrcode gewählt,...
hast nur die möglichkeit in ein repaircenter zu gehen und die dir dort kostenpflichtig aufspielen zu lassen...
Hallo zusammen man ich habe ein großes anliegen und zwar arbeite ich in holland und lebe aber in deutschland und zwar habe ich heute meinen chef das samsung i900Omnia abgekauft jetzt ist die software (windows 6.1)...
also ich bin mit dem omnia absolut zufrieden! und benutze den "baumelstift" nie! das teil hat ne fingermaus..damit ist man mehr als gut bedient. über die bedinung kann man sich sicherlich streiten....da...
Das Omnia ist das Allerletzte. Wer will mit diesem blöden Baumelstift telefonieren. Hängt am Handy mit einer Schnur !! Der Touchscreen spricht nicht immer an (Samsung-Krankheit). Bei vielen Funktionen...