Shuttle X27 im Test: Intel Atom für den Desktop-PC
Office-Arbeiten: Windows Vista und Intel Atom
Beim Betriebsystem kann zwischen Windows Vista Home Basic, Vista Business oder einer Kombination mit Letzterem und Windows XP gewählt werden. Die netzwelt vorliegende Konfiguration wurde mit Windows Vista Home Basic bestückt. Dank des zwei Gigabyte großen Arbeitsspeichers sind die Wartezeiten erträglich. Dennoch empfiehlt sich eine Installation des ressourcenschonenderen Windows XP oder einer der vielen Linux-Distributionen. Für Office-Arbeiten und Internetsurfen ist der Shuttle X27 gut geeignet. Jedoch dürfen nicht zu hohe Ansprüche gestellt werden.
Fazit: Wenig Technik, hoher Preis
Shuttle zeigt mit dem X27 die jahrelange Erfahrung im Bereich der Kleinstrechner, zumindest in Sachen Verarbeitung. Jedoch stellt der Hersteller sich beim Preis selbst ein Bein. Die netzwelt vorliegende Konfiguration schlägt mit satten 600 Euro zu Buche. Absolut unverständlich ist, dass mittlerweile alltägliche Schnittstellen fehlen. Vor allem WLAN und Kartenleser vermisst man spürbar.
Als Barebone (ohne Laufwerke und Arbeitsspeicher) kostet der Shuttle X27 immerhin noch 210 Euro und liegt somit auch bei einem Eigenbau meist über der Konkurrenz von Asus und MSI.
| Shuttle X27 | |
|---|---|
| Abmaße | 25 x 18,5 x 7 cm |
| Prozessor | Intel Atom 230 1,6 GHz |
| Chipsatz | Intel 945GC+ICH7 |
| Arbeitsspeicher | 2GB DDR2 800MHz |
| Festplatte | 320 GB, 5400rpm |
| Betriebssystem | Windows Vista Home Basic |
