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Picabee im Test: 30 kostenlose Fotos pro Monat Werbung finanziert Gratis-Abzüge

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Das Angebot des neuen Fotodienstes Picabee klingt verlockend. 30 Abzüge erhält jeder angemeldete Benutzer pro Monat von seinen Fotos gratis. Die einzige Gegenleistung dafür ist ein wenig Werbung neben und manchmal auch auf dem Bild. Netzwelt hat 20 Abzüge bestellt.

Vor etwa zwei Wochen berichtete netzwelt über den neuen Fotodienst Picabee, der seinen Benutzern 30 kostenlose Abzüge von ihren Fotos pro Monat zur Verfügung stellt. Das Angebot klingt gut, doch was taugen eigene Motive mit fremder Werbung? In der Redaktion sind 20 Testabzüge angekommen - doch zuerst mussten sie bestellt werden.

Der Weg zu den kostenlosen Abzüge ist etwas beschwerlich. Am Anfang steht die Vorregistrierung und das Warten auf die E-Mail mit dem Freischaltcode. Ist diese endlich eingetroffen, muss man das Registrierungsformular ausfüllen und sich anmelden. Picabee arbeitet komplett mit Flash, das heißt, die Software von Adobe muss installiert sein und mögliche Werbe-Blocker müssen die Seite zulassen.

Ein Gigabyte Online-Speicher für Fotos

Bevor Bilder hochgeladen werden können, muss mindestens ein Album erstellt werden. In einem Album finden bis zu 60 Aufnahmen Platz. Insgesamt steht jedem Nutzer ein Gigabyte Speicherplatz zur Verfügung. Zurzeit können bei Picabee nur Fotos im JPEG-Format hochgeladen werden, dafür kann man aber mehr als ein Bild zum gleichzeitigen Upload auswählen. Die vom Anbieter empfohlene Mindest-Auflösung beträgt 1.600 x 1.200 Pixel. Der Server von Picabee akzeptiert nur Dateien bis zu einer Größe von sechs Megabyte.

Mit viel Vertrauen in den Versandpartner wird sogar Werbung für Events geschaltet.

Der komplette Dienst ist übersichtlich und verständlich aufgebaut. Da Picabee keine Möglichkeiten bietet, die Bilder nachträglich zu bearbeiten, sollte man seine Aufnahmen vor dem Upload selber auf dem Rechner optimieren. Zwar kann man die Bilder online noch drehen, aber dabei werden sie nicht an das Bildformat angepasst, sondern nur oben und unten abgeschnitten.

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Jan Johannsen
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