WalkingHotSpot: Das Handy als WIFI-Hotspot
Fazit
Bis zu fünf Rechner sollen sich gleichzeitig über WalkingHotSpot mit dem Netz verbinden können. Dafür benötigt das Smartphone, auf dem das Tool installiert ist, UMTS mit HSDPA-Aufsatz, um alle Surf-Gelüste zufriedenstellen zu können. Auch eine Steckdose sollte in der Nähe vorhanden sein, denn Hotspot-Surfen lässt das Handy nicht nur heiß werden, sondern sorgt auch ganz schnell dafür, dass der Akku sich leert.

WLAN-Surfen kostet viel Strom. Die grüne Anzeige hält auf dem Laufenden.
In unserem Kurztest verlief die Anmeldung unter WEP etwas zickig. Offene Verbindungen kamen sofort zustande. WEP-Verbindungen benötigten zwei Anläufe und wirkten tendenziell etwas langsamer. Der Aufbau der Bedienoberfläche ist simpel und gut verständlich gehalten. Ein Lesen der Hilfe für die Grundkonfiguration war daher nicht nötig.
WalkingHotSpot ist in erster Linie für Business-Kunden interessant, die unterwegs zu zweit oder zu dritt "mal eben" ins Netz wollen, um zum Beispiel Mails zu checken. Die Idee, das Smartphone in einen mobilen Hotspot zu verwandeln, ist so einfach wie genial, lohnt sich aber nur für Kunden, die eine Surf-Flatrate für das Handy abgeschlossen haben.
