Audio- und Videodateien für PSP, iPod und Co. aufbereiten
Videowandler: Fünf Freeware-Tools im Vergleich
Flexibilität ist heutzutage alles. Dies gilt nicht nur im Berufsleben, sondern auch für Multimedia-Dateien. Media-Konverter helfen dabei, Audio und Video in die passenden Formate und Auflösungen umzurechnen. Das Motto: Was nicht passt, wird passend gemacht.
Inhaltsverzeichnis
- 1FormatFactory: Der bunte MP3-Player-Konverter
- 2MediaCoder: Komplexer Alleskönner
- 3SUPER: Mittelmaß-Kodierer
- 4Avidemux: Schnittfunktionen für jedes Betriebssystem
- 5HandBrake: Spezialisierter Eigenbrötler
- 6Fazit
FormatFactory: Der bunte MP3-Player-Konverter
Der Download von FormatFactory beträgt 16,2 Megabyte und wurde unter der GNU-Lizenz veröffentlicht. Die Installation des Konverters birgt keine bösen Überraschungen. Beim ersten Start der Freeware ist es allerdings verwunderlich, dass kein direkter Dialog für das Laden von Dateien aufzufinden ist. Das ist aber nicht schlimm, denn Drag-and-Drop, also das "Ziehen" von Dateien direkt aus dem Windows-Explorer heraus, funktioniert problemlos. Die Oberfläche präsentiert sich bonbonfarben und verrät damit, dass das Projekt aus dem asiatischen Raum stammt.

Bunt und aufgeräumt: die Oberfläche von FormatFactory
Bevor eine Datei allerdings in die Liste für die Umwandlung aufgenommen wird, müssen Sie ein Ausgabeformat wählen, in das konvertiert werden soll. Dabei stehen 16 Formate zur Verfügung, darunter eine ganze Reihe speziell für MP3-Player: Zune, iRiver H300, MeiZu Mini Player und natürlich iPod und PSP. Sogar die BlackBerrys-Handys wurden berücksichtigt. Zu jeder Ausgabe können weitere Feineinstellungen gemacht werden. So können Sie bei BlackBerrys zwischen einer Auflösung von 240 x 180 und 320 x 240 Pixeln als Ausgabeformat wählen.
FormatFactory hat kein eigenes Konvertierungsfenster wie zum Beispiel das weiter unten vorgestellte Avidemux. Dennoch können diverse Optionen für das Umrechnen eingestellt werden. Allerdings sind diese unübersichtlich über die Oberfläche verstreut. So finden Sie "PC herunterfahren" im Menü unter "Optionen", die CPU-Last beim Kodieren kann nur im Kontextmenü eines Listeneintrags eingestellt werden. Merkwürdig: Beim Kodieren der Testdateien fing der Fortschrittsbalken im Testlauf an, wild zwischen den Prozentzahlen hin und her zu zucken. Dennoch verrichtete FormatFactory seine Arbeit im Endeffekt sauber - vermutlich nur ein kleiner Fehler der aktuellen Version.







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insgesamt 2 BeiträgeHier ist ein aktuellerer Artikel zu Handbrake: www.netzwelt.de/news/83246-handbrake-filmsammlung-archivieren.html Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels (2008 ) gab es aber gewisse Einwände, die im...
Was für ein Quatsch. Handbrake ist so ziemlich das Beste, was man benutzen kann, erst Recht wenn es um Qualität geht.