Freeware der Woche: Ubuntu EEE
Freeware der Woche: Ubuntu EEE
Sie haben schnell genug auf die ESC-Taste gedrückt und der Eee PC bietet Ihnen ein Auswahlfenster an, in dem Sie zwischen Festplatte und Stick wählen können. Wenn Sie sich für den Stick entscheiden, wird das bootfähige Image von "Ubuntu EEE" angesprochen und der erste Start-Bildschirm der Linux-Distribution erscheint.
Anschließend startet die Linux-Distribution in eine Live-Umgebung, in der sofort die Installation beginnt. Möchten Sie sich zunächst in "Ubuntu EEE" umsehen, müssen Sie das erste Installationsfenster abbrechen. Die Remix-Oberfläche startet und Sie können in Ruhe alle Programme testen.
Installation von Ubuntu EEE auf dem Asus Eee PC 1000h
Durch Drücken der ESC-Taste beim Start des Asus Eee PC 1000h gelangen Sie ins Boot-Menü.
Haben Sie zuvor "Deutsch" als Sprache ausgewählt, erhalten Sie als Zeitzone "Berlin".
Die vorhandene XP-Installation nimmt sieben Prozent der Festplatte (über 5 GB) in Beschlag.
In den eigentlichen Installationsschritten unterscheidet sich "Ubuntu EEE" nicht von einer Standard-Installation. Sie müssen Land, Sprache, Tastaturlayout und Installationsart auswählen. Anschließend werden die Partitionen angelegt das Grundsystem aufgespielt. Der gesamte Installationsprozess ist auf Geschwindigkeit und Usability optimiert und dauert maximal 15 Minuten. Anschließend startet Ihr Netbook direkt in "Ubuntu EEE" hoch.
Sie können übrigens auch noch einige Wochen warten und ein Ubuntu Linux mit dem Toshiba NB100 erwerben. Dessen Leistung ist allerdings eingeschränkter als die des 1000h-Netbook von Asus.

Weitere Informationen
Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Netbook hier.
