70 Euro: Zwei Luxus-Gaming-Mäuse im Vergleichstest

Ergonomie, Verarbeitung und Materialwahl: Erprobtes gegen Neues

Roccat bietet ebenfalls fünf verschiedene Profile an. Die Dpi-Einstellung kann nicht frei gewählt werden und ist in sechs Schritten vorgegeben. Jedoch können diese auch einzeln deaktiviert und somit übersprungen werden. Die Sensitivität der Maus und auch die der einzelnen Achsen lässt sich auf das zweite Komma genau im Treiber justieren. Bei einem Fehlschuss kann sich somit niemand auf die falschen oder fehlenden Einstellungen berufen.

Der Treiber der Roccat Kone ist insgesamt sehr intuitiv, lediglich das Menü für die Makro-Einstellungen sorgt auf den ersten Blick für Verwirrung. Ist diese für das erste beseitigt, geht es ähnlich schnell wie beim Konkurrenten vonstatten. Von den zehn Tasten lassen sich acht frei belegen. Sehr praktisch: Das Vierwege-Mausrad kann nach Belieben konfiguriert werden.

Roccat Kone (1)

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Roccat Kone - Kantig und modern.
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Kantig und modern.

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Roccat Kone - Designed wurde die Maus von der deutschen Niederlassung.
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Designed wurde die Maus von der deutschen Niederlassung.

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Roccat Kone - Oberhalb des Logos ist gut die Kante zu erkennen.
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Oberhalb des Logos ist gut die Kante zu erkennen.

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Roccat Kone - Eine perfekte Ergonomie.
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Eine perfekte Ergonomie.

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Roccat Kone - Die Gewichtsausparrung im Detail und die Schachtel mit den vier Gewichten.
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Die Gewichtsausparrung im Detail und die Schachtel mit den vier Gewichten.

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Roccat Kone - Nun ist auch die netzwelt Mitglied im exklusiven Roccat-Club.
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Nun ist auch die netzwelt Mitglied im exklusiven Roccat-Club.

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Roccat Kone - Die Maus mit eingesetztem Gewicht.
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Die Maus mit eingesetztem Gewicht.


Insgesamt sind die Einstellungen im Treiber von Roccat wesentlich genauer und umfangreicher und auch optisch deutlich schöner präsentiert als jene von Silverstone. Absolut unverständlich und inakzeptabel ist jedoch die Tatsache, dass ein Treiber für das Betriebssystem Windows Vista 64 bit erst in den "kommenden Tagen" verfügbar sein wird. So zumindest verspricht es Roccat auf seiner Webseite. Die noch größere Enttäuschung erlebte netzwelt allerdings nach dem Einlegen der CD. Der Autostart verweist direkt auf die Startseite von Roccat – ohne Internet keine Treiber.

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Silverstone betritt mit dem Daumenmausrad an der linken Seite Neuland. Dieses ist zwar nicht unbequem, wirkt dennoch wie ein Fremdkörper. Mit fortgeschrittener Arbeitszeit wird es zunehmend anstrengend für den Daumen. Die beiden Haupttasten der Raven sind gummiert und bieten etwas Grip. Die Seitenflächen sind aus rauhem Plastik. Der hintere Teil der relativ hohen Maus ist mit einer glatten Carbonoberfläche überzogen. Dieser gibt der Raven einen edlen Look. Im Gegensatz zu den anderen Tasten haben die schlecht zu erreichenden Seitentasten einen viel zu weichen Druckpunkt. Das Mausrad ist angenehm leise, jedoch kaum gerastert.

In Sachen Ergonomie hat Roccat keine Experimente gewagt und vertraut auf die schon vielfach gelobte Vorlage in Form der Logitech G5. Die etwas kantigere Form steht der Kone ausgesprochen gut. Die Maus ist zudem mit fünf LED ausgestattet. Diese leuchten in beinahe jeder beliebigen Farbe.

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Benutze selber die roccat kone und kann sie nur weiterempfehlen. meines erachtens DIE beste maus die mann zur zeit erwerben kann

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