Im Test: WLAN-Router Speedport W 920V

TR-069-Schnittstelle: Jemand zu Hause?

Kabellos können Sie mit dem Speedport aber auch Ihre Telefonie abwickeln. Neben den klassischen Zugangswegen der Festnetz-Telefonie ist Internet-Telefonie per Voice over IP möglich. Über die integrierte DECT-Basisstation lassen sich dazu direkt bis zu sechs Mobilteile und über den internen S0-Anschluss ISDN-Telefone anschließen.

Auf der rechten Seite des Gerätes findet man zusätzlich eine USB-Buchse, über die Drucker oder USB-Speichermedien im Netzwerk freigegeben werden können. Ein Einsatz in einem kleinen Büro ist also durchaus möglich.

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Im Test kann der Alleskönner allerdings nicht zu hundert Prozent überzeugen. Die Ursachen liegen zum einen an der durch die fehlende MIMO-Technologie geringen Reichweite des WLANs, zum anderen ist der Router mit dem etwas in Verruf geratenen TR-069 Protokoll ausgestattet. Die gleichnamige Schnittstelle unterstützt die Fernwartung mit einem Server, ohne dass der Anwender etwas davon mitbekommt. Diese Technik ist zum Beispiel in AVM-Fritz!Boxen Standard geworden.

Kundenfreundlich: Auspacken, anschließen, los geht's

Die im Hintergrund ablaufende Fernwartung kommt bei der Erst-Konfiguration zum Einsatz: Der Benutzer selbst muss die Hardware nämlich nur noch an die dafür vorgesehenen Anschlüsse schließen und schon startet die Fernwartungssoftware, gleicht die Daten mit dem T-Home-Server ab und nach ein paar Minuten kann das World Wide Web genutzt werden - einfach kundenfreundlich. Die Idee dahinter ist simpel, sinnvoll und hinterlässt dennoch ein bedrückendes Gefühl.

TR-069: Eine Schnittstelle mit bitteren Nachgeschmack


TR-069: Eine Schnittstelle, hier aktiv in einer Fritz!Box, mit leicht bitterem Nachgeschmack
(Klick vergrößert.)

Denn geübte User werden gerne auf diese Freundlichkeit verzichten, sie sogar negativ bewerten. Zwar kann der Provider über diese Schnittstelle noch nicht auf das lokale Netzwerk zugreifen, doch sollte sich ein Router generell nicht aus der Ferne ansteuern lassen. Trotz dieser Lücke, die man in den Router-Einstellungen unter Hilfsmittel deaktivieren kann, glänzt der Router mit einer soliden Firewall, die ansonsten alle anderen Netzwerkgeräte vor äußeren Angriffen schützt.

Das Webinterface: Hauptzentrale des Routers

Besitzt man keinen T-Home DSL-Anschluss, ist eine Konfiguration über das Webinterface möglich. Dieses bildet dabei die Schnittstelle zwischen Router und Rechner und funktioniert im Test einwandfrei.

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Das Gehirn des Routers: Im Webinterface können alle Einstellungen manuell geändert werden.

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Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 18 Beiträge

Hallo Egbert, laut meiner Recherche im Internet haben den Router sehr viele auch unter Mac OS am laufen. Beispielsweise hier: WLAN mit Speedport W920V / Mac OS10.6 - Internet...

Läuft das Gerät auch mit einem Mac Rechner?

Verstehe ich das richtig, dass du im Grunde eine Art Faxgerät simulieren möchtest? Praktisch indem ein Zweiter über das Internet einen Auftrag an den Drucker ausgibt, den dieser dann umsetzt? In der...

Hallo, schade das hier keiner eine Antwort auf die Frage von Timo Götz 20.12.09 11:56 hat, denn genau das versuche ich auch und bin beim suchen auf diesen Beitrag gestoßen. Ich hoffe, dass ich...

Hallo! Ich finde es erstaunlich, dass hier keiner die deutsche Sprache beherrscht, aber alles über Router-Technik wissen will.... "der Update" ? "nen NAS System"? "Den Router kostet...

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