T-Home schickt neues Router-Flaggschiff ins Rennen
Im Test: WLAN-Router Speedport W 920V
DSL-Hardware und Technik
T-Home, Tochter der Deutschen Telekom, schickt ein neues Flaggschiff ins schwer umkämpfte Router-Rennen und wird sich wohl, dank des Berliner Netzwerkspezialisten AVM, der das Gerät entwickelte, ganz weit vorne platzieren. So hat AVM dem WLAN-N-Router Speedport W 920V Techniken aus dem eigenen Hause gespendet. Im Boxenstopp nahm netzwelt die neue Serie unter die Lupe.
Inhalt
- Erster Eindruck: Quadratisch, praktisch
- Der Alleskönner: Viele Anschlussmöglichkeiten
- Komfort ist alles: Aber bitte kabellos
- TR-069-Schnittstelle: Jemand zu Hause?
- Kundenfreundlich: Auspacken, anschließen, los geht's
- Das Webinterface: Hauptzentrale des Routers
- In der Praxis: Keine besonderen Vorkommnisse
- Fazit
Erster Eindruck: Quadratisch, praktisch
Das Erscheinungsbild ist schlicht und nicht besonders spektakulär. So sind die LED-Anzeigen wie beim Vorgänger W 900V nach dem Motto "quadratisch, praktisch, gut" in der Mitte der Router-Front in einem schwarzen Quadrat eingelassen. Alle grün leuchtenden LED sind gut erkennbar und beschriftet. Die Mitte des Quadrates ziert das T-Home-Logo. Das Gehäuse selbst ist solide verarbeitet und in Silber gehalten.

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Speedport W 920V: Der Alleskönner mit vielen Extras
(Klick vergrößert.)
Für Umsteiger, die vorher einen anderen Router genutzt haben, wird sich das erste Aufstellen des Silberlings etwas seltsam darstellen. So sind sämtliche Anschlüsse nicht einsehbar. Schuld ist eine kleine Blende, unter der sich alle Netzwerkports verstecken. Gut für das Auge, schlecht für den experimentellen User, der immer mal wieder neue Netzwerkgeräte per Kabel anschließen möchte.
Der Alleskönner: Viele Anschlussmöglichkeiten
Anschlussmöglichkeiten bietet der Router dagegen viele. Denn der rasante Kommunikationsmanager ist gleichzeitig Telefonanlage, WLAN-Router und Modem in einem. Die Grundfunktionen kann der W 920V sowohl an ADSL-Anschlüssen, also den herkömmlichen DSL-Leitungen, als auch an VDSL-Schnittstellen ausüben. Hierzu besitzt er einen an der Rückseite angebrachten Ethernet-Switch mit vier Ports.
Router Speedport W 920V
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.Aber erst die integrierte WLAN-Schnittstelle bringt das Flaggschiff so richtig in Fahrt. Geht der erwähnten VDSL-Variante bereits bei einer Datenübertragungsrate von sechs Megabyte in der Sekunde die Luft aus, befindet sich das integrierte WLAN bereits auf der Zielgeraden und hat sogar noch genug Reserven.
Komfort ist alles: Aber bitte kabellos
Möglich macht dies der N-Standard 802.11n, der eine Übertragungsrate von bis zu 37,5 Megabyte in der Sekunde verspricht - kabellos versteht sich. Das Besondere hierbei sind zweifelsohne die im Gehäuse integrierten Antennen.
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Toller Bericht,
mit einigen fehlenden Angaben !!!
Wer sich das neue Speedport 920v zulegen will und mit
einem DSL-Anschluss von einem Fremdanbieter als T-Home
nutzen will sollte die Finger davon lassen.
Entgegen der Beschreibung ist der Speedport 920v zur Zeit "nicht"
abwärtskompatibel da sich das interne Modem nicht abschalten lässt.
Kein reiner Routerbetrieb möglich.
Kein VDSL = Finger weg !!!
Eigentlich schade...
Alternative: AVM-Original – der Fritz Box Fon WLAN 7270 -
wie jetzt? Habe das ding zu mein Vdsl50 dazubekommen und geht....
Wieso schreibst du kein VDSL?
Das ist quatsch.....
MfG
... jo, VDSl funzt ganz hervorragend!
würde eher sagen...
richtig lesen bevor du was mit quatsch beantwortest..
wenn kein Vdsl-Anschluss dann nicht zu empfehlen...
da steht nix von geht nicht mit ....
hi
mal ne frage,ich habe vdsl bei t-online bestellt,meine frage ist nun,ich möchte an dem usb anschluss eine externe festplatte anschliessen..
Unterstützt der router auch ntsf oder nur fat32,kann mann die festplatte auch im internet freigeben so wie es bei der fritzbox geht.
mfg
ja man kann mit einen USB Hub eine externe Festplatte anschlißen und auch noch einen Drucker. Auf die Festplatte kann auch mit PW abfrage aus dem Internet zugegriffen werden.
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