Fujitsu-Siemens, Samsung, Toshiba und LG sind jetzt auch dabei

Netbooks in der Übersicht: Kein Hersteller mehr ohne

Netbooks in der Übersicht: Kein Hersteller mehr ohne Anfang des Jahres war es sehr schwer, noch einen EeePC von Asus im Handel zu bekommen. Inzwischen haben so viele Computerhersteller eigene Mini-Laptops auf den Markt gebracht, dass man alleine mit ihnen einen Laden füllen könnte. Von den großen Namen fehlt nur noch Sony, der aber auch schon ein Netbook in Aussicht gestellt hat. Sechster Teil der netzwelt Netbook-Übersicht.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Asus EeePC - Eine Familie bekommt zuwachs
  2. 2Classmate 3 - Intels Schulcomputer geht in die dritte Runde
  3. 3Commodore - Ein alter Name ist wieder da
  4. 4Dell Inspiron Mini 9 - Business darf mehr kosten
  5. 5Fujitsu-Siemens Amilo Mini - Bunte Hüllen gegen Monochromatie
  6. 6Fukato Datacask Jupiter 1014a - jetzt aber wirklich
  7. 7LG X110 / Xnote Mini - Von Korea nach Europa
  8. 8Medion E1211 - Nachfolger für das Discounter-Netbook
  9. 9MSI Wind U90 - Eine frische Brise
  10. 10Packard Bell Dot - zweiter Aufguss
  11. ...aufklappen
  12. 11Samsung NC10 - In Deutschland nur in weiß
  13. 12Smartbook Zen ID - Discounter-Netbook
  14. 13Toshiba NB100 - Welches Betriebssystem hätten Sie denn gern?
  15. 14Wortmann Terra Mobile Go - Aus der Provinz, aber nicht provinziell
  16. 15Die schon oder demnächst in Deutschland verfügbaren Konkurrenten des EeePC im Vergleich mit dem Original.

Asus EeePC - Eine Familie bekommt zuwachs

Inzwischen sind die Linux-Variante und das Zehn-Zoll-Modell des EeePC auch in Deutschland angekommen. Mit ihnen rundet Asus sein Angebot an Netbooks ab. Der EeePC 900A mit der Linux-Distribution Xandros und einem Atom-Prozessor von Intel kostet 299 Euro. Der EeePC 1000H hat auf seiner 160 Gigabyte großen Festplatte Windows XP als Betriebssystem vorinstalliert und ist für 429 Euro zu haben.

Asus EeePC 1000H

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Asus EeePC 1000H: Auch der Netbook-Pionier ist jetzt bei zehn Zoll großen Displays angekommen.

Classmate 3 - Intels Schulcomputer geht in die dritte Runde

Die dritte Generation von Intels Netbook Classmate wird beweglich. Das Mini-Notebook, dass hauptsächlich für Schüler gedacht ist, bekommt ein bewegliches Display, wie sie Convertibles besitzen. Als Prozessor dient natürlich Intels Atom mit 1,6 Gigahertz. Das 8,9 Zoll große Display besitzt eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln und als Massenspeicher dienen flashbasierte SSD-Festplatten. Gegenüber dem Classmate 2 soll die Akkulaufzeit um 30 Prozent verlängert worden sein.

Commodore - Ein alter Name ist wieder da

Ende August erlebte ein legendärer Name aus den Achtzigern die Wiederauferstehung. Auf der IFA in Berlin konnten die Besucher die ersten Netbooks von Commodore bestaunen. Das inzwischen in den Niederlanden beheimatete Unternehmen will seinen Mini-Laptop spätestens im Oktober für 399 Euro auf den deutschen Markt bringen.

commodore ummd

Der Markenname des C-64-Herstellers Commodore ist mit einem Netbook wieder da.(Quelle: nrk.no, Klick vergrößert.)

Ausgestattet ist das "Commodore Ultra Mobile Media Device" mit einem zehn Zoll großen Display, einem 1,6-Gigahertz-Prozessor von VIA, einer 80 Gigabyte großen Festplatte, einem Gigabyte Arbeitsspeicher und einem WLAN-Modul. Als Betriebssystem sollen Windows XP und eine Linux-Distribution zur Auswahl stehen. Drei USB-Anschlüsse, eine Webcam sowie Lautsprecher und ein Mikrofon runden die Ausstattungsliste ab.

Weitere Informationen

Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir folgende redaktionelle Übersichten erstellt: Netbook, Samsung Notebook, Asus EeePC und Dell Notebook.

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