Was kann das Google-Phone, was kann es nicht?
Vor- und Nachteile des neuen T-Mobile G1 Android-Handys
Handy
Seit einigen Tagen sind die wichtigsten Fakten rund um das neue Android-Handy bekannt. Nicht nur iPhone-Besitzer werden nachdenklich auf ihr Handy tippen und sich fragen, ob sich ein Wechsel lohnen könnte. Netzwelt gibt zu den wichtigsten Soft- und Hardware-Details eine kurze Einschätzung, damit Sie gerüstet sind, wenn das T-Mobile G1 auch hierzulande in die Läden kommt.
Inhalt
- Verarbeitung und Farbwahl
- Das Display
- Tastatur und Slider
- Problem Kopfhörer-Anschluss und Kamera
- Neuartige Handy-Sperre
- Offen für weitere Handys
- Kein lokaler Abgleich von Daten
Die Hardware für das T-Mobile G1 kommt aus der Handy-Schmiede des taiwanesischen Herstellers HTC. Schon das HTC Touch Diamond wurde vor einigen Monaten als iPhone-Konkurrent gehandelt.
Verarbeitung und Farbwahl
Das G1 macht einen soliden Eindruck. Verarbeitung und Haptik konnten die Fachpresse bereits überzeugen. Drei Farbtöne werden angeboten: Schwarz, Weiß und ein Braunton, der auf dem US-Markt beliebt zu sein scheint. Auch Microsofts Zune wurde in einem ähnlichen Anstrich angeboten.

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Die Tastatur des T-Mobile G1
(Klick vergrößert.)
Im Gewicht unterscheidet sich das G1 kaum von der aktuellen Version des iPhone. Allerdings ist es durch die eingebaute Tastatur etwa tiefer als das iPhone, das bei der Texteingabe völlig auf das Touchscreen-Display vertraut und so eine "echte" Tastatur einsparen kann.
Das Display
Das Touchscreen-Display scheint ähnlich hochwertig verarbeitet zu sein wie das iPhone-Display. Allerdings beherrscht das G1 kein Multitouch. Die typischen Zoom-Bewegungen mit zwei Fingern für Fotos oder Webseiten, wie sie beim iPhone üblich sind, wird es also in dieser Form beim G1 nicht geben.
Jetzt sind Sie dran.
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