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Für Einsteiger: Fünf DSLR-Kits im Vergleich Fünf digitale Spiegelreflexkameras und ihre Objektive im Test

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Es müssen ja nicht gleich 24 Megapixel und Videos in Full-HD sein. Für weniger als 500 Euro bekommt man heute brauchbare Spiegelreflexkameras im Set mit einem Objektiv. Einsteiger finden immer leichter den Einstieg in diesen Bereich der Fotografie.

Die Entscheidung für eine Spiegelreflexkamera eines bestimmten Herstellers kann eine Entscheidung für das ganze Leben sein. Damit keine Enttäuschungen nach dem Kauf auftreten, hat netzwelt fünf Kits, die aus einer Kamera und einem Objektiv bestehen, getestet. Dabei lag der Fokus auf Angeboten, die durch einen Straßenpreis von unter 500 Euro besonders für Einsteiger interessant sind.

Mit den so genannten Kits reagieren die Kamerahersteller auf die wachsende Nachfrage ambitionierter Hobbyfotografen nach digitalen Spiegelreflexkameras. Diese Sets oder Bundles bestehen aus einer Kamera sowie einem oder zwei Objektiven und sind vergleichsweise preisgünstig.

Dass die erste Entscheidung für einen Kamerahersteller eine Entscheidung für das ganze Leben ist, liegt weniger an der Kamera als vielmehr an den Objektiven und anderem Zubehör. Durch die unterschiedlichen Bajonett-Typen, also der Art des Objektiv-Anschlusses, sind die Produkte verschiedener Hersteller nicht miteinander kompatibel.

Von links nach rechts: Canon EOS 1000D, Pentax K200D, Nikon D60, Sony Alpha 350 und Olympus E-420.

Hat man erstmal ein System um seine Kamera aufgebaut, wird man nicht mehr zu einem anderen Hersteller wechseln wollen. Neben der Bequemlichkeit, mit der gewohnten und liebgewordenen Technik zu arbeiten, dürften auch die hohen Kosten vor einem Systemwechsel abschrecken.

Denn während die Preise für die Kameras stetig sinken und der Body, also der eigentliche Kamera-Körper, alle paar Jahre günstig ausgetauscht werden kann, sind die Preise für Objektive, Blitze und anderes Zubehör stabil. Bei Kosten für einen Kamerabody von 300 bis 400 Euro gibt es nur noch wenige Objektive, die nicht mehr Kosten als die Kamera.

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Jan Johannsen
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