Fünf digitale Spiegelreflexkameras und ihre Objektive im Test

Für Einsteiger: Fünf DSLR-Kits im Vergleich

Für Einsteiger: Fünf DSLR-Kits im Vergleich Die Entscheidung für eine Spiegelreflexkamera eines bestimmten Herstellers kann eine Entscheidung für das ganze Leben sein. Damit keine Enttäuschungen nach dem Kauf auftreten, hat netzwelt fünf Kits, die aus einer Kamera und einem Objektiv bestehen, getestet. Dabei lag der Fokus auf Angeboten, die durch einen Straßenpreis von unter 500 Euro besonders für Einsteiger interessant sind.

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Canon EOS 1000D mit 18-55mm-Ojektiv - Die Sensible
  2. 2Nikon D60 mit 18-55mm-Objektiv - Die Durchschnittliche
  3. 3Olympus E-420 mit 14-42mm-Objektiv - Die Kleine
  4. 4Pentax K200D mit 18-55mm-Ojektiv - Die Weltenbummlerin
  5. 5Sony Alpha 350 mit 18-70mm-Ojektiv - Die Bewegliche
  6. 6Tabelle: Übersicht der Testkandidaten

Mit den so genannten Kits reagieren die Kamerahersteller auf die wachsende Nachfrage ambitionierter Hobbyfotografen nach digitalen Spiegelreflexkameras. Diese Sets oder Bundles bestehen aus einer Kamera sowie einem oder zwei Objektiven und sind vergleichsweise preisgünstig.

Dass die erste Entscheidung für einen Kamerahersteller eine Entscheidung für das ganze Leben ist, liegt weniger an der Kamera als vielmehr an den Objektiven und anderem Zubehör. Durch die unterschiedlichen Bajonett-Typen, also der Art des Objektiv-Anschlusses, sind die Produkte verschiedener Hersteller nicht miteinander kompatibel.

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5 dslr kits test

Von links nach rechts: Canon EOS 1000D, Pentax K200D, Nikon D60, Sony Alpha 350 und Olympus E-420.

Hat man erstmal ein System um seine Kamera aufgebaut, wird man nicht mehr zu einem anderen Hersteller wechseln wollen. Neben der Bequemlichkeit, mit der gewohnten und liebgewordenen Technik zu arbeiten, dürften auch die hohen Kosten vor einem Systemwechsel abschrecken.

Denn während die Preise für die Kameras stetig sinken und der Body, also der eigentliche Kamera-Körper, alle paar Jahre günstig ausgetauscht werden kann, sind die Preise für Objektive, Blitze und anderes Zubehör stabil. Bei Kosten für einen Kamerabody von 300 bis 400 Euro gibt es nur noch wenige Objektive, die nicht mehr Kosten als die Kamera.

Canon EOS 1000D mit 18-55mm-Ojektiv - Die Sensible

canon eos 1000d

Ohne einen Schutz vor Staub oder Wasser muss die EOS 1000D von Canon auskommen. Dafür besitzt sie nicht nur eine Live View-Funktion, sondern ist von Canon auch mit der günstigsten unverbindlichen Preisempfehlung unserer Testkameras ausgestattet worden.

Wie jede andere digitale Spiegelreflexkamera von Canon besitzt auch die EOS 1000D keinen optischen Bildstabilisator. Diese stecken bei Systemen von Canon nur in den Objektiven. Einzig noch durch den CMOS-Bildsensor hebt sich die EOS 1000D von den anderen Kameras ab. Drei besitzen CCD-Sensoren und eine einen Live MOS-Sensor, dieser vereint die Vorteile von CMOS- und CCD-Sensoren.


>>> Den ausführlichen Testbericht zur Canon EOS 1000D finden Sie hier.

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