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19.09.2008
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1,75 Kilogramm leichter HTPC

Dell Studio Hybrid: Das HTPC-Chamäleon im Test

Komplettsysteme

Dell Studio Hybrid: Das HTPC-Chamäleon im Test

Einen Rechner in einem Raum fast vollständig verschwinden zu lassen, ist keine leichte Aufgabe, höchstens für Magier wie David Copperfield. Eine Lösung bietet nun Dell mit dem Kleinstrechner Studio Hybrid an, ein HTPC mit besonders kompakten Abmessungen. Dank austauschbaren Hüllen lässt er sich wunderbar in die Wohn- oder Arbeitslandschaft integrieren.

Inhalt

  • Design: Studio Hybrid - das Chamäleon
  • Geschwindigkeit: Notebook-Hardware im HTPC
  • Anschlüsse: Die Premium-Variante
  • Peripherie: Alles schnurlos
  • Fazit: Durchdachtes Konzept

Dell Studio Hybrid

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Dell Studio Hybrid in sechs Farben

Design: Studio Hybrid - das Chamäleon

Eigentlich ist es kein großes Ding, einen Rechner mit austauschbaren Hüllen auf den Markt zu bringen. Und dann wieder doch, denn der kleine Dell sieht bereits auf Bildern zum Anbeißen aus. Im Dell-Konfigurator kann aus sieben verschiedenen Hüllen-Farben gewählt werden. Die Standardfarbe Silber kostet keinen Aufpreis, alle anderen schlagen mit jeweils 40 Euro zu Buche - ziemlich happig für eine einfache Plexiglashülle. Wer es noch exlusiver und exotischer mag, kann zur Bambus-Variante greifen. Diese kostet satte 120 Euro, besteht dafür aber auch aus echtem Bambus statt aus Plexiglas.

Dell Studio Hybrid

  • Dell Studio Hybrid
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Dell Studio Hybrid

Zum fliegenden Hüllenwechsel muss lediglich eine Kreuzschlitzschraube entfernt werden. Dies dauert im Normalfall nicht länger als eine Minute. Wer einen Blick ins Innere des nur 1,75 Kilogramm schweren Dell Studio Hybrid werfen möchte, muss dazu nur vier Schrauben lösen - schon gewährt das sehr aufgeräumte Gehäuse einen tieferen Einblick.

Geschwindigkeit: Notebook-Hardware im HTPC

Dell verbaut im Studio Hybrid ausschließlich Notebook-Hardware. In der netzwelt vorliegenden Testkonfiguartion arbeitet ein Intel T5750 Prozessor mit zwei Gigahertz. In den zwei RAM-Slots sind je ein Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut. Die Geschwindigkeit ist für die meisten Anwendungen ausreichend, allerdings genehmigt sich der Rechner beim Starten oder vor dem Abspielen größerer Videos eine etwas nervige Denkpause.


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