Test: Spore Origins für Apple iPhone und iPod Touch

Giftige Kraken und stachelige Fische gefährden die Gesundheit

Dabei gibt es Hindernisse: Ein Zusammenstoß mit stacheligen Mikroben und anderen Feinden etwa kostet Lebensenergie. Sind alle Herzen und damit die Vitalität verbraucht, endet das noch kurze Leben der kleinen Mikrobe. Der Spieler muss das entsprechende Level von vorne beginnen.

Ab und an erhält der Spieler für eine abgeschlossene Spielstufe Evolutionspunkte. Damit kann der Spieler die Rolle des Schöpfers übernehmen und den Mikroorganismus mit Körperteilen und Fähigkeiten ausstatten. Das können zusätzliche Augen, Stachel oder eine Panzerung sein - je nachdem in welche Richtung der Spieler seinen Schützling entwickeln möchte. Einige der Merkmale dienen vor allem zur Verteidigung im Kampf, andere erleichtern das Finden von Nahrung.

spore origins
Die Position der zusätzlichen Körperteile lässt sich frei wählen.
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Enttäuschend: Wenig Evolution bei Spore Origin

So kann der Spieler bis zu einem gewissen Grad das Aussehen und die Fähigkeiten seines Tierchens bestimmen. An das Spore-Labor des Computerspiels reicht die mobile Version allerdings bei weitem nicht heran. Ähnliches gilt für die gestellten Aufgaben. In einem Großteil der Spiellevel muss die Mikrobe entweder eine bestimmte Nahrungsmenge aufnehmen, um weiterzukommen, oder sich den Weg durch ein kleines Ursuppen-Labyrinth bahnen.

Spannendere Ziele - wie das stückweise Besiegen eines Feindes durch wiederholte Angriffe oder Austricksen von anderen Lebewesen, um genug Nahrung zu finden - bleiben die Ausnahme. Ein Lichtblick sind die fantasievollen Kreaturen, die neu auftauchen. Die dürften jedoch schon beim zweiten Durchspielen nicht mehr für Abwechslung sorgen.

Spore Origins

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Kein Spore-Labor - Bei der Gestaltung der Spielfigur stehen verschiedene Farben und Muster zur Auswahl. Ihrer Fantasie freien Laufe lassen dürfen die Spieler hingegen nicht.
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Bei der Gestaltung der Spielfigur stehen verschiedene Farben und Muster zur Auswahl. Ihrer Fantasie freien Laufe lassen dürfen die Spieler hingegen nicht.

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Fressen und fliehen - Die ersten Level muss die Mikrobe vor allem viel Nahrung aufnehmen und sich vor den anderen Lebewesen in Acht nehmen.
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Die ersten Level muss die Mikrobe vor allem viel Nahrung aufnehmen und sich vor den anderen Lebewesen in Acht nehmen.

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Ein bißchen Evolution - Als Belohnung für bestandene Aufgaben erhält das kleine Tier zusätzliche Körperteile und Fähigkeiten - etwa Schwimmflossen oder Stachel.
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Als Belohnung für bestandene Aufgaben erhält das kleine Tier zusätzliche Körperteile und Fähigkeiten - etwa Schwimmflossen oder Stachel.

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Artenvielfalt - Je höher das Level, desto mehr Kreaturen kommen hinzu.
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Je höher das Level, desto mehr Kreaturen kommen hinzu.

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Wachstum - Räuber aus den unteren Leveln werden später zur Beute für den heranwachsenden Mehrzeller.
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Räuber aus den unteren Leveln werden später zur Beute für den heranwachsenden Mehrzeller.

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Kleine Kampfmaschine - Die flüchtende Mikrobe erhält nützliche Waffen für die Beutesuche.
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Die flüchtende Mikrobe erhält nützliche Waffen für die Beutesuche.

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Kein Original - Beim Vergleich mit dem Computerspiel kann Spore Origins nur verlieren.
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Beim Vergleich mit dem Computerspiel kann Spore Origins nur verlieren.


Fazit: Spore Origin verliert beim Vergleich mit dem Original

Spore Origin sorgt für kurzweiligen Spielspaß. Die Spieldauer beträgt etwa drei bis vier Stunden. Vor allem die Optik auf den großen Displays von iPhone und iPod Touch gefällt. Die Ursuppen-Umgebung ist fantasievoll animiert. Das Steuern der Mikrobe durch das Drehen und Kippen der Geräte funktioniert einwandfrei.

Der größte Kritikpunkt: Von den unbegrenzten Möglichkeiten, die das Computerspiel Spore so interessant macht, merkt der Spieler bei Spore Origin nur wenig. Gesondert vom Original betrachtet ist Spore Origins durchaus empfehlenswert. Spieler erhalten für acht Euro im Apple App Store ein liebevoll gestaltetes Spiel für iPhone und iPod Touch.

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