Diese heißen Flitzer schonen die Umwelt
Grüne Power: Umweltfreundliche Sportwagen
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Der Sprit ist teuer, verpestet die Umwelt und bei der Spritztour sitzt das schlechte Gewissen auf dem Beifahrersitz. Der Autohersteller Daimler und der Energiekonzern RWE führen zusammen ein Elektroauto-Projekt durch, dass das gute Gewissen nach Deutschland bringen soll: Über hundert Teilnehmer erhalten ein Elektrofahrzeug der Marken Mercedes Benz und Smart.
Inhalt
- Smarte Smarts mit Elektro-Antrieb für Berlin
- Tesla Roadster: Außen Sportwagen, innen Öko
- Aptera: Raumschiff trifft Elektroauto
- Hybrid-Autos: Halb Benzin, halb Strom
- Blick in die Zukunft: Tauch-Auto Rinspeed sQuba
- Lotus Exige 270E TriFuel: Rennwagen mit Bio-Kraftstoff
Smarte Smarts mit Elektro-Antrieb für Berlin
Daimler kümmert sich um die Autos, RWE um die Ladestationen. Fünfhundert Stromtankstellen will der Energiekonzern im Berliner Stadtgebiet aufstellen. Überall dort, wo die Teilnehmer der Pilotstudie sie benötigen - zu Hause, am Arbeitsplatz und im öffentlichen Parkraum. Mit einer Ladung kommt der Elektro-Smart einhundert Kilometer weit.
Ab 2010 sollen die Elektroautos durch Berlin fahren. Löblich, dass die Konzerne sich über zukunftsweisende Technologien Gedanken machen. Wirklich aus dem Häuschen dürften die kommenden Smart-Fahrer angesichts ihrer Knutschkugeln nicht sein. Denn es gibt Elektro-Fahrzeuge, die deutlich mehr hermachen und schneller fahren als lahme 115 Kilometer pro Stunde.

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Steckdose statt Einfüllstutzen: Der Tesla Roadster fährt mit Strom statt Benzin.
Tesla Roadster: Außen Sportwagen, innen Öko
Im Frühling 2009, also ein Jahr vor dem Smart, könnten Tesla Roadster über deutsche Straßen flitzen. Zweisitzer, offenes Verdeck, von null auf hundert in weniger als vier Sekunden - damit hängt der Tesla Roadster einen Porsche locker ab. Dieses schmucke Auto will so gar nicht in das Öko-Bild passen. Nur der Blick hinter den Tankdeckel verrät, dass dieser Tesla nicht mit Benzin fährt, sondern die Energie aus einem Akku zieht.
3,5 Stunden muss der Tesla Roadster an die Steckdose, bevor er losbrausen kann. Mit vollem Akku fährt er bis zu 355 Kilometer weit, also mehr als die meisten Menschen an einem Tag fahren. Auf der Autobahn zeigt der Tesla Roadster, dass auch ein Elektroauto Fahrspaß bringt: Mit einer Spitzengeschwindigkeit von 200 Kilometern pro Stunde dürften Geschwindigkeitsliebende auf ihre Kosten kommen. Nur auf den Rennsound müssen die Fahrer verzichten, denn Elektroautos sind flüsterleise.
Tesla Roadster
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.In Amerika kommt der Mix aus Optik, Fahrspaß und Umweltfreundlichkeit gut an. Zu den prominenten Fans des Elektro-Sportwagens gehören Arnold Schwarzenegger und George Cloony. Deutschland muss noch bis zum kommenden Jahr warten. Von den 250 Autos, die Tesla Motors in Europa auf den Markt bringt, sind bereits über 50 reserviert. Wer selbst einen Tesla Roadster sein Eigen nennen möchte, kann sich auf die Warteliste setzen lassen. Das nötige Kleingeld vorausgesetzt: 105.000 Euro kostet die Basisversion.
Links zum Artikel
- Aptera
- Auto mit Stoffhaut: BMW zeigt Konzeptstudie GINA Light
- Elektro-Zweiräder: Umweltschutz mit Spaß-Faktor
- Lotus Cars
- Rinspeed
- Tesla Motors
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Eines Tages, wenn ich zu viel Geld habe dann,
kauf ich mir trotzdem einen KTM X-Bow oder Ariel Atom:D
Und ich kaufe mir einen neuen Ford Mustang Bullet und baue den auf Autogas um :platzer:
http://www.eleanormustang.com/modules.php?name=Content&pa=showpage&pid=42.php
das darfst deinen Traum kaufen.
Ist wohl eines der wenigen Ami-Schlitten für die ich zahlen würde.
Die Karre ist mal richtig fett. Wenn ich das nötige Kleingeld ($189,900) habe, lege ich mir so einen zu ;)
Noch eine Anmerkung zum Smart Hybrid:
Der Smart Hybrid ist kein richtiges Hybrid-Fahrzeug. Er hat lediglich eine Start und Stop Automatik mit der der Motor im Stand abgestellt wird. Da hat Daimler bei der Namenswahl etwas gemogelt.
Grüne Power - jo, find ich nicht schlecht :biglol:
http://www.autobild.de/artikel/schriebers-stromkasten-teil-3_744937.html
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