Microsoft Arc: Platzersparnis um 40 Prozent
Gadget Globus: Die faltbare Notebook-Maus
So ausgereift die Maus an sich auch zu sein scheint, die Firmen zeigen immer neue Konzepte und Wege auf, um das Zeigegerät auch für die Zukunft konkurrenzfähig zu machen. Gehirn-,Sprach- und Gestensteuerungen sind auf dem Vormarsch. Mäuse für spezielle Einsatzzwecke gibt es von nahezu jedem Maushersteller. Sei es für Spieler oder extra kleine Mäuse für Notebooks.

Microsoft will die Notebookmaus in eine neue Ära führen und präsentierte mit der Microsoft Arc die erste faltbare Maus. Ein ergonomisches Problem könnte aber der relativ hohe und kurze Höcker der Maus sein. Wirklich langes Arbeiten könnte so zum Problem werden.
Die vier frei belegbaren Seitentasten befinden sich alle im ersten Teil der Maus. Zwei Drücker sind an jeder Seite symmetrisch angebracht. Der hintere, kleinere Teil kann somit problemlos an den Hauptteil geklappt werden. Die Höhe der Microsoft Arc wird im zusammengeklappten Zustand nicht negativ beeinflusst, die Länge verringert sich aber in etwa um ein Drittel. Ein leichtgängiges Vier-Wege-Mausrad findet ebenfalls Platz.
Der USB-Empfänger arbeitet drahtlos und sendet mit 2,4 Gigahertz. Er kann für den einfachen Transport im Unterboden der Maus versteckt werden. Microsoft verspricht eine Reichweite von zehn Metern. Der Laser hat eine Auflösung von 1.000 DPI. Microsoft hat der Arc auch eine Batteriestatusanzeige verpasst, um erschöpfte Batterien rechtzeitig auswechseln zu können. Die Maus ist für Links- und Rechtshänder geeignet und wird ab dem 10. September für 60 Euro verfügbar sein.
