Die unendliche Geschichte einer Gaming-Maus
Roccat Kone: Eine neue Maus am Gaming-Himmel
Roland Haberer
Die endlose Geschichte der Gaming-Maus von Roccat: Vorgestellt wurde die Roccat Kone bereits im Jahr 2007 auf der Games Convention und sollte im Oktober letzten Jahres auf den Markt kommen. Nach der ersten Vorstellung setzten sich die Techniker aber wieder zurück an den Arbeitstisch.
Die Maus wurde an vielen Stellen verbessert. Der "Pro-Aim Gaming Sensor" wurde im Vergleich zum Vorjahr von 2.000 dpi auf 3.200 dpi verbesert. Der "Turbo Core Unit" wurde von 40 auf 72 Megahertz beschleunigt, der Onboard-Speicher von 96 auf 128 Kilobyte aufgestockt und die maximale Beschleunigung wurde um 5G auf nun 20G erhöht. Der 128 Kilobyte große Speicher erlaubt das Archivieren von fünf Profilen. Die Auflösung von 3.200 dpi lässt sich in sechs Schritten von 800 bis 3.200 dpi regeln.
Roccat Kone
Roccat KoneDie Roccat Kone verfügt als einzige Maus weltweit über eine "Tracking Control Unit", welche die Mausauflage analysiert und anhand dieser Daten den Laser ausrichtet. Der Zeiger verfügt über ein Vier-Wege-Mausrad. Sechs Tasten sind frei konfigurierbar. Fünf LED sorgen für das nötige Aufsehen auf Lan-Parties. Mit Hilfe des Treibers kann aus mehreren Farben ausgewählt werden.
Die Maus wiegt standardmäßig 133 Gramm und kann mit vier unterschiedlich schweren Gewichten (fünf bis 20 Gramm) aufgestockt werden. Wie so viele Gaming-Mäuse lässt auch Roccat die zehn Prozent der weltweiten Linkshänder in Stich. Sie ist ausschließlich für Rechtshänder konzipiert worden. Ob so viel Technik besser zielen lässt, können Sie ab dem 1. Oktober testen. So viele technische Spielereien haben allerdings ihren Preis. Die unverbindliche Preisempfehlung von Roccat liegt bei hohen 70 Euro. Im Internet ist die Maus allerdings schon ab 64 Euro gelistet.
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