Rockend durchs Leben: Musik-Flatrate dank Webradios

Rockend durchs Leben: Musik-Flatrate dank Webradios

Der Musikdienst beschränkt das Musikhören übrigens nicht auf den Browser. Das entsprechende Plug-In lässt sich in gängige Musik-Player wie Winamp, iTunes oder den Windows Media Player einbinden. Außerdem kann es über das Apple iPhone oder den iPod Touch genutzt werden, eine Internetverbindung vorausgesetzt.

Neben last.fm gibt es zahlreiche Online-Radios wie Finetune, Jango, Deezer oder Musicovery. Netzwelt hat sie bereits in einem Artikel vorgestellt. Diese Dienste unterscheiden sich vor allem in der Optik und durch die verfügbare Musik. Eines haben sie gemeinsam: Die Nutzer können interagieren, ihre Lieblingskünstler küren und sich mit neuem Akustikfutter versorgen.

wlanradio
Sieht aus wie ein herkömmliches Radio, zieht sich Radio-Sender per WLAN aus dem Internet.

WLAN-Radios für zu Hause: Die eigene Sparte finden

Werbung

Mehr Radio im herkömmlichen Sinne gibt es mit WLAN-Radios auf die Ohren. Zwar hat der Hörer hier keinen Einfluss darauf, welche Lieder er hört, allerdings ist die Auswahl an Sendern riesig. Wer Jazz mag, findet genügend Sender, die sich auf genau dieses Genre spezialisieren. Gleiches gilt für Klassik, Rock oder Schlager. Der Vorteil zum Musikhören am PC: Mit einem WLAN-Webradio lassen sich die Sender überall in der Wohnung hören.

Voraussetzung ist auch hier eine aktive Internetverbidnung. Per WLAN empfängt das Radio die Internetstreams der Online-Radiostationen. Bedienen lassen sich die kleinen Geräte fast wie ein herkömmliches Radio. Allerdings stellen die Hörer keine Frequenzen ein, sondern wählen aus einer Liste von Sendern. Unter denen lassen sich Favoriten wählen und in die Kurzwahl speichern.

Einige Geräte spielen neben den Radio-Streams gespeicherte MP3s ab, andere haben einen Wecker oder einen zusätzlichen FM-Empfänger integriert. WLAN-Radios kosten ab 80 Euro aufwärts - je nach Hersteller, Ausstattung und Qualität der verbauten Boxen.

Forum

Eigenen Kommentar schreiben