Musik-Plattform JamsBio mit eigenen Erinnerungen füttern

Link-Wink: "Schatz, sie spielen unser Lied"

Link-Wink: "Schatz, sie spielen unser Lied" Der erste Kuss, der 18. Geburtstag oder der letzte Urlaub: Wer sich an bestimmte Momente in seinem Leben erinnert, verbindet sie oft mit einem ganz bestimmten Song. Dem einen Lied, das auf der Party rauf und runter gespielt wurde oder jeden Morgen zur gleichen Zeit im Radio lief.

Auf der Seite "JamsBio.com" lässt sich genau diese Biografie festhalten: JamsBio ist im Kern eine Musikdatenbank mit über vier Millionen Musikstücken. Anstatt die kurzen Musik-Schnippsel aber nur anzuhören, sollen die Nutzer ihre persönlichen Geschichten erzählen. Den anderen mitteilen, mit welchem Lied sie welche Erinnerung verbinden. Das ist mal die Schulzeit vor mehreren Jahren, mal ein Ereignis vor wenigen Wochen. Die Musik reicht von den Fünfzigern bis zum Jahr 2007.

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Die erste Liebe, der Schulausflug in der neunten Klasse oder die Kündigung: Bei JamsBio erzählen die Nutzer, welche Erinnerung sie mit einem Song verbinden.

Wer fleißig Musik und Erinnerungen sammelt, kann sich seine persönliche Musik-Zeitleiste erstellen. Dafür ist allerdings eine Anmeldung nötig. Neben der E-Mail-Adresse und einem Nutzernamen muss der Erstanmelder Geschlecht, Alter und Postleitzahl angeben. In den Einträgen von anderen stöbern und kurz in die Lieder reinhören geht ohne Anmeldung.

Neben den Musik-Biografien lassen sich Top-Listen anlegen. Etwa die besten Album-Cover aller Zeiten oder die besten Konzept-Alben eines bestimmten Genres. Dazu bietet JamsBio eine Magazin-Sparte mit Plattenkritiken und Kommentaren. Den Link zur Seite finden Sie am Ende des Artikels in den Links zum Thema.

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