Orbitwheels ab September auf deutschen Straßen?
Gadget Globus: Runde Inlineskates mit Spaß-Faktor
Yasmin Kötter
Zwei Räder für zwei Füße: Die Orbitwheels sind eine Art Kreuzung aus Inlinern und Skateboard. Anders als bei Inlinern müssen die kleinen Räder allerdings nicht angezogen oder festgeschnallt werden - einfach die Füße in die Mitte stellen und losfahren. So einfach sieht es zumindest im Video aus.
Wie auf einem Skateboard bewegt sich der Fahrer seitlich gestellt mit der Schulter nach vorne, nicht vorwärts wie auf Inlinern. Durch Vor- und Zurückbewegungen der Füße gewinnt der Fahrer an Geschwindigkeit. Mit seitlichem Drehen der Füße lässt sich die Richtung steuern. Der große Vorteil gegenüber Inlinern und Skateboard: Die Orbitwheels passen platzsparend in jeden Rucksack und sind schnell startbereit.
Obwohl im Video als Untergund nur glatter Beton zu sehen ist, sollen die Orbitwheels auf "einer Vielzahl von Oberflächen" zu gebrauchen sein. So preist der Online-Shop Newdavincis.com die kleinen Sportgeräte an. Der Shop sitzt zwar in den USA, versendet die Orbitwheels auf Wunsch aber auch nach Europa.
Die Orbitwheels kommen laut Hersteller noch im September 2008 auf den Markt. Vorbestellungen werden schon entgegengenommen. 159,95 Dollar kosten die fahrbaren Ringe, das sind umgerechnet gut 100 Euro. Dazu kommen nochmal 25 Euro für den Versand nach Deutschland.
Weitere Artikel zum Thema
-
HD statt Filmschnipsel: YouTube in 1.280 x 720 Pixeln
Versteckte Funktion zeigt Videos hochauflösend an
-
Kurzfilm: Musik auf dem C64
Totgesagte leben länger
-
Canon 40D gehackt: Spiegelreflexkamera nimmt Filme auf
Änderung der Firmware ermöglicht Videoaufzeichnung
Links zum Artikel
Mehr über: Gadget Globus
Jetzt sind Sie dran.
Kommentieren
Gadget Globus: Runde Inlineskates mit Spaß-Faktor
Was sagen Sie dazu?
Diesen Artikel verlinken
Dieser Artikel steht unter einer Creative Commons-Lizenz.
nach oben








