Per Online-Gaming zum bezahlten Rennfahrer
BetandRace: Spielend Geld verdienen
Markus Henkel
Einfach mal abschalten, einsteigen und ordentlich auf das Gaspedal treten. Das sind die Anforderungen der heutigen Auto-Rennspiele, alles natürlich mit anschaulicher Grafik und schnellen Boliden. Wer dabei noch Geld verdienen will, setzt sich am besten gleich beim Onlinespiel BetandRace hinter das Lenkrad. Netzwelt ließ sich auf ein Match gegen die Macher von Vanilla Live Games aus Wien ein.
Der erste Eindruck kann zwar optisch nicht mit dem gerade neu erschienenen "Gran Turismo 5 Prologue" mithalten, doch für ein Rennen zwischendurch ist das Arcade-Spiel ein wirklicher Hingucker. Die Wiener haben extra auf eine große Engine verzichtet und das Spiel schlicht, aber nicht billig umgesetzt. "Hier geht es um den reinen Fahrspaß ohne viel Schnickschnack", so Mario Baumann, Head of Marketing & Sales und Mitbegründer des Unternehmens.
In unserem Mann-gegen-Mann-Spiel traten Redakteur Roland alias "burnout150" gegen Mario alias "duesi" an und schon nach den ersten Metern bildete sich eine kleine Traube um Rolands Schreibtisch. "Go Roland, Go", war lautstark zu hören. "burnout150" ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und heimste insgesamt drei Siege ein. Die Stimmung dürfte in Wien ähnlich gewesen sein und spiegelt den vom Spiel ausgehenden Spielspaß wider.

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Der Racing-Redakteur und seine Fans: "Go Roland, go"
(Klick vergrößert.)
"Kein verbotenes Glückspiel"
Bei Rennen selbst wählt jeder individuell seinen Spielmodus aus, bei dem entweder um Spielgeld oder um richtiges Geld gezockt wird. Beim Letzteren kann der Fahrer einen, drei oder fünf Euro auf seine Geschicklichkeit setzen. Unter den ersten drei Plätzen wird der gesetzte Betrag dann aufgeteilt.
Den kritischen Stimmen sei schon jetzt Einhalt geboten. Ein Gutachten der Anwaltskanzlei Zirngibl Langwieser bestätigt dieses: "Bei BETandRACE handelt es sich nicht um verbotenes Glücksspiel nach der deutschen Vorschrift des § 284 Strafgesetzbuch (StGB)."
Bei BetandRace kann online mit bis zu sieben anderen Spielern in Echtzeit gefahren werden. Dabei kurvt jeder Spieler mit real existierenden Autos durch detailliert nachgebaute Städte. Zurzeit kann leider nur aus zwei Metropolen gewählt werden - Wien und Berlin. Doch schon im Oktober folgen laut Mario Baumann die Städte London und Paris. Ab November darf man sich dann sogar auf das Kolosseum in Rom freuen.
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Ich möchte aber dazusagen, dass Mario alias Duesi auch nicht voll gefahren ist, was jedoch einen Sieg noch immer nicht selbstverständlich macht.
Grüß Gutt nach Wien.
Das nehmen wir hier mal so hin und zeigen sportliche Größe.:)
Schönen Gruß nach Wien und freue mich schon jetzt auf die neuen Features.
Laengsynt alias Markus
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