Foxconn F1, Taurus, Sakrophag: Kuriose Supercomputer

Rechner für Pharaonen: Sarkophag Ultra Mod

Ebenso von Teschke.de gefertigt ist der Sarkophag Ultra Mod, für dessen Herstellung 850 Stunden Arbeit nötig waren. Herausgekommen ist ein PC-System, das komplett passiv gekühlt ist und selbst gefertigte Kabel und Stecker besitzt. Auch der Chipsatzkühler stammt aus der Werkstatt von Rainer Teschke.

Für das ansprechende Äußere sorgen insgesamt neun Meter in das Metall eingelassene Neon Strings, die in einem grün-türkisen Licht schimmern. Für zusätzliche Licht-Effekte sorgen Kaltlicht- und Schwarzlicht-Kathoden, UV LEDs und grüne beleuchtete LEDs. Das optische Finish im Pharaonen-Design erhält das Gehäuse mittels Airbrush.

Sarkophag Ultra Mod
Optimaler Rechner für den Ägyptenurlaub.

Die Basis des Sarkophags besteht aus einem MSI 780 G Mainboard. Auf diesem befindet sich ein Core 2 Duo E6600, der es pro Kern auf 2,4 Gigahertz Taktfrequenz bringt. Daneben sind zwei 2.048 Gigabyte große DDR3 RAM-Riegel auf dem Motherboard verbaut. Für die ansprechende Grafik sorgt eine MSI R4870.

Sarkophag

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Sarkophag von links - Im Vordergrund eine Box. Auf dem Passivkühler ist Tut Ench Amun verewigt.
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Im Vordergrund eine Box. Auf dem Passivkühler ist Tut Ench Amun verewigt.

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Sarkophag - Aufnahme des Hecks.
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Aufnahme des Hecks.

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Sarkophag - Das Sarkophag-Gesamtensemble. Der Kasten unter den türkisen Eiswürfeln ist die Endstufe.
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Das Sarkophag-Gesamtensemble. Der Kasten unter den türkisen Eiswürfeln ist die Endstufe.

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Sarkophag - Selber Rechner, andere Seite.
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Selber Rechner, andere Seite.

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Sarkophag - Passiv gekühlt, nahezu lautlos und die Kabel alle selbst hergestellt.
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Passiv gekühlt, nahezu lautlos und die Kabel alle selbst hergestellt.


Die Daten finden entweder auf einer 2,5 Zoll großen Festplatte von Samsung Platz oder auf einer 64 Gigabyte großen SSD. Der Rechner läuft auf einem Windows XP Betriebssystem. Auffälligstes Merkmal ist der externe Zwei-Kanal Audio-Verstärker Scythe Kama Bay SDA-1000. Dieses exzellente Gerät basiert auf einem Yamaha YDA 138 (D-3) Chip und bringt es auf jeweils zehn Watt Ausgangsleistung pro Kanal.

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