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Freeware der Woche: Fernzugriff auf Papas Rechner

Freeware der Woche: Fernzugriff auf Papas Rechner "Nein Vati, jetzt musst Du oben mit der Maus ins Menü gehen und auf 'Datei speichern' klicken!" "Datei speichern? Wo denn? Ich sehe nichts, Sohnemann." "Wo bist Du denn gerade, Paps? Du hast doch das Fenster geöffnet, oder?" "Fenster, welches Fenster?"

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Remote Zugriff? Ja, Windows, hat da auch was...
  2. 2Die Installation von Teamviewer
  3. 3Zugriff erfolgt!

Dieser (zugegeben fiktive, aber gut mögliche) Dialog der Generationen trägt sicherlich nicht dazu bei, die Verständigung zwischen Jung und Alt zu fördern. Abhilfe schafft Fernwartungssoftware, mit der Sie sich als Computer-Crack auf dem Rechner eines Silver-Surfers einloggen und selbst Hand anlegen können.

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Remote Zugriff? Ja, Windows, hat da auch was...

Windows hat für Remote-Verbindungen zu anderen Windows-Rechnern bereits was in der Schublade: Windows Remote Access. Aber wie das so ist bei Lösungsvorschlägen aus Redmond: Meistens gibt es draußen etwas, das die Dinge eleganter und unkomplizierter erledigt. Wer privat Supportarbeit leisten muss, sollte sich diese Software ansehen: TeamViewer in der aktuellen Version 3.6 (Download).

Die Oberfläche von TeamViewer präsentiert sich aufgeräumt
Die Oberfläche von TeamViewer präsentiert sich aufgeräumt.

Die Installation von Teamviewer

Der 1,5 Megabyte große Download belegt auf der Festplatte nach der Installation geringe 3,9 Megabyte im Programmverzeichnis. Die Software existiert sowohl in einer Windows-Version als auch, frisch veröffentlicht, in einer Version für den Mac. Eine Linux-Version ist noch nicht auf der Homepage gesichtet worden. Um die Software herum hat die TeamViewer GmbH aus dem schwäbischen Uhingen ein aufwändiges Lizenzierungsmodell mit Firmen-Branding und spezieller Portable-Version gestrickt. Das muss Sie als Privat-Mensch aber nicht interessieren, denn der Einsatz des Supporttools für rein private Zwecke ist offiziell und kostenfrei gestattet.

Forum

Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 3 Beiträge

Zum einen das aber Logmein ist in der freien Version auch noch beschränkt. Beispielsweise geht der Dateitransfer nicht. Da ist mir eine Vollversion wieTeamviewer sie hat doch lieber.

Bei Logmein ist aber ein wichtiger Unterschied, dass der Hilfesuchende eine Software installieren muss.

Ebenfalls kostenlos, zwar etwas ressourcenhungriger, dafür aber auch mit weniger Aufwand verbunden, ist logmein. Zu finden unter http://www.logmein.com Hier kann der bedarfte Nutzer,...

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