Die bislang leichteste Gaming-Maus von Razer im Test

Razer Salmosa im Test: Günstig leichtes Gaming-Getier

Razer Salmosa im Test: Günstig leichtes Gaming-Getier Vor allem die Maus ist für ein angenehmes und schnelles Arbeiten und Spielen unabdingbar. Sie entscheidet über Sieg oder Niederlage, Tod oder Leben, Sehnenscheidenentzündung oder locker aus dem Handgelenk. Doch genauso wenig wie eine Maus der anderen gleicht, unterscheiden sich auch Gamer-Mäuse zum Teil erheblich von einander. Razer hat mit der Salmosa die erste Low-Budget Gaming-Maus für unter 30 Euro auf der Cebit vorgestellt. Netzwelt darf nun Hand anlegen.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Ergonomie
  2. 2Treiber und Einstellungen
  3. 3Optik
  4. 4Fazit

Ergonomie

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Trotz der geringen Länge von nur 11,5 Zentimetern liegt die Maus gut in der Hand. Für große Hände ist sie dennoch nicht geeignet, wenn die Hand zur Gänze aufliegen soll. Dank der großen Tasten und des lautlosen und gut gerasterten Scrollrades geht die Bedienung schnell und einfach von der Hand. Die Maus ist erfreulicherweise für Rechts- und Linkshänder gleichermaßen geeignet.

Drei größere Teflonfüße auf der Rückseite sorgen für gute Gleiteigenschaften. Positiv fällt auch das geringe Gewicht auf. Die Maus bringt gerade einmal 72 Gramm auf die Waage - über 20 Gramm weniger als beispielsweise eine Razer Diamondback.

Treiber und Einstellungen

Der Treiber lässt sich ohne Zicken sofort installieren und liegt in der Version 1.00 bei. Gut gefallen hat die leichte Verständlichkeit der Software. Innerhalb von einer Minute ist der Treiber installiert und nach einem Neustart in 30 Sekunden auch eingerichtet.

Razer Salmosa von unten.Klein, leicht, günstig: Razer Salmosa.

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